• Insights - Stärkenprofile & Karriere

    Insights - Stärkenprofile & Karriere

    Welcher Persönlichkeitstyp bin ich? Welches Anforderungsprofil erfülle ich? Bin ich selbstbewusst und zielstrebig? Bin ich freudig, gesellig und vertrauensvoll? Pflege ich lieber soziale Kontakte oder pflege ich lieber Zahlen in eine Excel Tabelle ein? Ganz egal ob Zahlen- oder Beziehungsmensch, ganz egal ob Motivator oder Führer - jeder Mensch ist einzigartig.

    Die Insights-Analyse basiert auf den Theorien von C.G. Jung und wird normalerweise von Unternehmen zur Personalauswahl genutzt. Dieses Mal hatten allerdings die Studierenden der BiTS und BTK die Möglichkeit, die Insights-Analyse auszuprobieren und herauszufinden, welcher Typ Mensch sie sind. Die Insights-Analyse beinhaltete rund 30 Fragen, die jeden Studierenden die eigene Persönlichkeit bewerten lassen. In vier Farben wird unterteilt - rot, gelb, grün und blau. Rote Menschen sind die typischen Führungskräfte. Gelbe Menschen sind die perfekten Motivatoren und kreativen Köpfe. Wer grün ist, ist der Familienmensch und wer blau ist, denkt rational und diplomatisch. Jeder Mensch besitzt jede Farbe, doch ist dabei eine Farbe mehr ausgeprägt als die andere.

    Der alltägliche Wahnsinn stellt den Menschen oft auf die Probe. Immer wieder gerät er in Situationen, in denen er den Kopf schüttelt, sich fragt, was er da gerade tut und wer er eigentlich ist. Tagtäglich schlüpft der Mensch in ganz unterschiedliche Rollen. Von dem frühen Vogel am Morgen, über den Streber in der Uni, bis hin zum Partylöwen am Abend.  Trotzdem gibt es eine Rolle, die einem besonders gut liegt - weil jeder Mensch eine eigene Persönlichkeit besitzt.
    Bei der Wahl der Studienschwerpunkte und der Gestaltung der persönlichen Karriere bleibt keine Zeit mehr um in verschiedene Rollen hineinzuschlüpfen und sich auszuprobieren. Wenn es drauf ankommt, dann ist es wichtig zu wissen, welche Rolle man am besten besetzen kann, welche Persönlichkeit man ist.

    In Kooperation mit der HORBACH Wirtschaftsberatung GmbH wurde die Veranstaltung vom Career Center Hamburg organisiert und fand große Begeisterung und Neugier. Im Grunde genommen war das „menschliche Check24“, wie Referent und Berater Konstantin Harport sagte, weitaus mehr als nur eine Analyse. Vielmehr war es ein Test, der die Persönlichkeiten der Studierenden hinterfragte, der die Studierenden ihre Schwächen und Stärken herausarbeiten ließ. Abschließend stellte der Test jedem Studierenden dieselbe Frage: „Wer bist du?“
    Die Antwort bleibt spannend und das Geheimnis jedes Einzelnen. 

     

  • twitter@BTK - Gezwitscher-Vortrag an der BTK

    twitter@BTK - Gezwitscher-Vortrag an der BTK

    twitter am Campus Altona bei der BiTS und BTK

    Kurznachrichten mit 140 Zeichen, Hashtags und 320 Millionen Nutzer im Monat - jeder kennt twitter, aber was ist das eigentlich genau? Unser Nachbar am Campus Hamburg Altona kam gestern Abend zu Besuch und eröffnete uns die geheimen Welten des Kurznachrichtendienstes.
    Ist twitter etwas Kreatives oder ein knallhartes Business-Modell? Was steckt dahinter? Und was für Möglichkeiten hat man mit diesem Medium wirklich?
    Die beiden twitter Mitarbeiter und Experten Moritz Klämt, Sales Exekutive, und Sascha Welters, Head of Brand Strategy, gaben Antworten.

    „Twitter ist als Microblogging-Dienst gestartet und hat sich jetzt zu einer Multimedia-Plattform entwickelt“, erklärte Sascha Welters mit einem leichten Grinsen im Gesicht. „Das größte öffentliche Archiv zeitgenössischer Kultur, das jemals existierte - die größte Insight-Plattform weltweit."
    Die Zahlen zeigen es: globale Reichweite von 820 Millionen Menschen, davon allein 12 Millionen Menschen in Deutschland, 6000 Tweets pro Sekunde und 12 Milliarden Emojis in den letzten zwei Jahren.
    „Große Zahlen bedeuten aber gleichzeitig auch eine riesige Challenge für Marken“, warnte dann Sales Exekutive Moritz Klämt. „Der richtige Content, an den richtigen Nutzer, zur richtigen Zeit - darauf kommt es an." Als Beispiel gab er einige Beispiele auf, die längst vergessene Kampagnen wieder aufleben lassen. So zum Beispiel der Ausraster der WM 2014 als Uruguays Stürmerstar Luis Suárez Italiens Giorgio Chiellini in die Schulter beißt und Snickers die Skandal-Szene nutzt, um für ihr Produkt zu werben. Mit der Überschrift „More satisfying than italian“ und dem Hashtag #luissuarez generierte Snickers im Sekundentakt Tausende von „Likes“ und „Retweets“ auf twitter. Klämt: „Eine großartige Kampagne."

    Das twitter aber nicht nur eine Werbeplattform ist, war allen im Raum klar. „twitter stellt vor allem unterschiedliche Meinungen und Perspektiven dar und bietet jedem die Möglichkeit, sich auszutauschen, zu kommentieren und auch zu diskutieren. 59% aller User nutzen twitter wegen der Echtzeitupdates, 43% um sich auszudrücken und 38% nutzen twitter, um sich zu verbinden“, sagte Welters. Das aufmerksame Publikum hatte schnell einen Draht zu den beiden twitter-Experten und zwitscherte einige Fragen in den Raum. Wieviel Mitarbeiter hat twitter? Wer sitzt in Berlin und Hamburg? Wo liegt die Zukunft von twitter? Oder: wie geht twitter mit dem Content um, der Tag für Tag hochgeladen wird?

    Eine lebendige Runde für BiTS- und BTK-Studierende, die bis in den Abend dabei waren - und ab jetzt auch den Hochschulen auf twitter folgen. wink

  • Illustrations-Professor Hans Baltzer über Stürme, Hamburg und seinen Beruf

    Illustrations-Professor Hans Baltzer über Stürme, Hamburg und seinen Beruf

    Wenn Hans Baltzer von „Hammerstoff“ spricht, geht es für ihn um Motive, die ihn so begeistern, dass für den Betrachter kein Zweifel aufkommt, ob Baltzer in seinem Beruf richtig ist. Der gebürtige Berliner ist Illustrator, Grafikdesigner und Professor für Illustration an der BTK am Standort Berlin. Gerade kam „Der Sturm“ auf den Markt, ein Reportage-Roman, in dem seine Bilder zu sehen sind, kommende Woche wird „Sturmwarnung“ veröffentlicht, die Lebensgeschichte eines Hamburger Kapitäns. Ein paar Fragen an Hans.

    Hans, wie kommst Du zu so vielen Sturmbüchern?
    Das ist sicher nicht ganz zufällig, ich mag Meeresthemen und hab schon einige Bücher in dieser Richtung illustriert. Bei „Der Sturm“ und „Sturmwarnung“ kam der Ankerherz Verlag auf mich zu, mit dem ich schon eine Weile zusammenarbeite. „Sturmwarnung“ erzählt die Geschichte von Käpt’n Schwandt aus Hamburg, der heute auch für die Hamburger Morgenpost schreibt. Ein guter Typ, der sehr polarisiert.

    Welchen Stoff hat er Dir geliefert?
    Sein Leben bietet das, wofür wiederum Illustratoren leben. Seine Anfänge als Schiffsjunge, die 50er Jahre am Hafen. Heuerbüros, vor denen unzählige Typen saßen, die auf Jobs gewartet haben, sein 1. Tattoo, daß er sich in einem Bauwagen auf St. Pauli hat stechen lassen – so was zu illustrieren ist Hammerstoff, da freu ich mich riesig!

    Woher holst Du Dir die Szenen aus den Büchern, die Du illustrierst?
    Mit Käpt’n Schwandt habe ich tatsächlich nur ein paar Mal telefoniert, die Bilder mussten innerhalb von 14 Tagen fertig sein. Er hat mir viel über diese Zeit erzählt. Beim „Sturm“ hatte ich zwei Monate Zeit, das ist dann ein ganz anderes Arbeiten.

    Wie gehst Du vor?
    Das ist unterschiedlich, aber bei jedem Buchprojekt ist das Wichtigste, dass man im Team mit Verlegern, Grafik-Designern und Herstellern arbeitet. Grundsätzlich lässt mir der Verlag freie Hand. Ich lese die Bücher und habe zu bestimmten Szenen gleich Bilder im Kopf. Dann starte ich mit der Recherche, denn die Details sind enorm wichtig. Welche Abzeichen hatten Kapitäne zu der Zeit auf ihren Uniformen? Welche Technik stand zur Verfügung? Wenn da was falsch ist, ist das mehr als peinlich. Doch durch den Zeitdruck bin ich gezwungen, ein wenig grober zu zeichnen, was ganz gut ist, denn ich bin sonst ein sehr detailverliebter Zeichner. Am Ende muss einfach die Bildfolge stimmen. Blättert man ein Buch im Laden durch, muss der Eindruck stimmen. Wenn ich selbst solch ein fertiges Produkt in den Händen halte, ist es immer total schön, wie ein kleines Geschenk.

    Durch Deine Zusammenarbeit mit dem Ankerverlag bist Du oft in Hamburg, wie kommt’s?
    Hamburg ist so etwas wie meine 2. Liebe, eine wunderschöne Hafenstadt. Ich mag Hafenstädte sehr gern, allein schon wegen der „world cuisine“, die man eben nur dort findet, wo Kulturen und Traditionen aus aller Welt zusammenkommen. Deshalb findet auch die Release Party von „Sturmwarnung“ im Hafen statt: seid dabei, 14. April in der Haifischbar am Hamburger Hafen!

  • Debütvorstellung Iserlohn: Absolventen stellen ihre Abschlussarbeiten vor

    Debütvorstellung Iserlohn: Absolventen stellen ihre Abschlussarbeiten vor

    Debütvorstellung für die Studierenden der BTK – Hochschule für Gestaltung: Gestern wurden im Löbbecke Saal des Iserlohner Parktheaters die Abschlussarbeiten aus den Studiengängen Fotografie und Kommunikationsdesign sowie weitere Highlightwerke aus anderen Semestern im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Es handelt sich hierbei um die ersten Absolventen des in 2012 eröffneten Campus’ der BTK in Iserlohn.

    Die Abschlussarbeiten der 8 Absolventen greifen folgende Themen auf:

    • Kai Dellmann / Kommunikationsdesign: Typdesign zur Schriftfamilie Inszenica
    • Sabrina Frank / Kommunikationsdesign: Marketingtechniken der Filmtrilogie Herr der Ringe
    • Patrick Gasior / Kommunikationsdesign: Fotomanipulationen von Märchenfiguren
    • Janine Kohlhaas / Fotografie: Bildsprache für den Onlineshop der HUSSEL Confiserie
    • Anna Schneider / Kommunikationsdesign: Zerstörung und Wiederaufbau einer Atmosphäre
    • Michelle Steffen / Fotografie: Die tätowierte Frau – Dokumentation einer Tätowiererin
    • Tobias Vorwerk / Fotografie: Im Feld forschen
    • Daniel Wagner / Fotografie: Relic Mag: Modephotographie im Jahre 2055

    Die studentischen Arbeiten werden noch bis zum 15.04 im Löbbecke Saal im Parktheater Iserlohn ausgestellt.
     

     

  • Star-Journalistin Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz eröffnet TV-Studio am Campus Hamburg Altona

    Star-Journalistin Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz eröffnet TV-Studio am Campus Hamburg Altona

    „Hiermit eröffne ich in großer Freude das hervorragend ausgestattete TV-Studio der BiTS und BTK Hamburg“ – Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz lässt symbolisch die Regieklappe klicken und gibt damit den Startschuss für das neue Medienhighlight am Campus Hamburg Altona. In dem hochmodernen TV-Studio lernen die Studierenden mit Greenwall, LED und Teleprompter zu arbeiten und erleben TV-Produktion und -Journalismus live und hautnah.

    Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz doziert seit 2011 als Professorin für Fernsehen und Journalistik am Hochschulstandort der BiTS in Iserlohn und reiste für diesen feierlichen Anlass in die Hansestadt, um gemeinsam mit Prof. Dr. Roland Schröder das Studio zu eröffnen. BiTS- und BTK-Studierende machten sich das Ereignis gleich zur Praxisaufgabe und dokumentierten per Foto und Film, BiTS-Campusleiter Prof. Dr. Andreas Moring regelte alles aus dem Regieraum nebenan.

    Im Anschluss ging es für die drei Medienleute mit dem Studiengangsleiter Journalism & Business Communication, Prof. Dr. Willy Theobald, in einer Podiumsdiskussion um das Thema „Die Zukunft des Journalismus“. Den Auftakt machte auch hier Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz mit ihrem Impulsvortrag. "Der größte Vorteil des Fernsehens ist gleichzeitig sein größter Nachteil: die Bilder“, startete sie. "Menschen erinnern sich selten an Texte, aber immer an Bilder. Doch wie bebildere ich politische Information? Das ist auf der einen Seite eine reizvolle Herausforderung, birgt auf der anderen Seite aber auch ein gewaltiges Risiko. Denn – es fallen Themen durch die Ritze mangels Bilder und andere Themen bekommen eine Bedeutung, die ihnen nicht zusteht, aber sie lassen sich eben attraktiv bebildern. Achten Sie mal darauf, was in Nachrichtensendungen vor allem kurz vor dem Wetter noch Platz findet: irgendwas Bildgewaltiges. Mit Relevanz hat das eher nichts zu tun. Das kann man so machen. Andererseits haben die Kollegen, die für die politische Berichterstattung komplizierter Themen zuständig sind, immer das Problem, um jede Sekunde kämpfen zu müssen. Das führt zu der Frage: welche Rolle spielen Nachrichten in unserer Gesellschaft?“

    Studierende, Gäste und Pressevertreter lauschten gespannt der versierten Journalistin, die Ende der 80er Jahre als Moskau-Korrespondentin für die ARD arbeitete und die Sendungen Monitor (1982 – 1987) und Kulturweltspiegel (1992 – 1997) moderierte. Sie doziert seit 2011 an der BiTS Hochschule in Iserlohn als Professorin in TV und Journalistik und ist heute als Buchautorin bekannt und Gast zahlreicher politischer Talk-Shows. "Ich hatte kein Fachstudium Journalistik, learnig by doing trifft es bei mir eher“, sagte Krone-Schmalz. "Ich habe mich an guten Kollegen orientiert, einen Wertekodex entwickelt, die Bedeutung akribischer Recherche entdeckt und begriffen, dass Journalismus eine sehr lebendige Angelegenheit ist, die sich nur schwer schematisieren lässt. Was macht eine Nachricht zur Nachricht?“

    Eine ideale Vorlage, um mit den Kollegen in die Diskussion zu gehen. Prof. Dr. Andreas Moring, der in seinen Vorlesungen sehr innovativ lehrt und sich den neuen Medien verschrieben hat, sagt: „Menschen werden sich die Nachrichten holen, die sie interessieren“, woraufhin Krone-Schmalz, Schröder und Theobald entgegnen, dass Journalisten bei all der Flut an Nachrichten die Aufgabe hätten, „Tand von Information zu unterscheiden“, so Theobald. Moring aber bleibt dabei, sagt: „Nicht das Medium entscheidet, sondern die Medienkompetenz“, jeder könne selbst entscheiden, welche Nachrichten welchen Wert für ihn hätten, solange er das Medium zu bedienen und nutzen wisse. „Bei Ihnen fehlt mir das Zwischenstück“, sagt Krone-Schmalz und sprach den Unterschied von Information und Nachricht an. Der Unterschied zwischen Journalismus und PR sei für viele nicht mehr bekannt oder würde für nicht so wichtig erachtet. Und sie gab den angehenden Journalisten einen Rat mit auf den Weg: „Zweifeln Sie alles an, was Ihnen beruflich begegnet, seien Sie immer neugierig und skeptisch.“
    Im weiteren Verlauf der Diskussion ging es um Satire (Wie weit darf Satire gehen), das Buch „Russland verstehen“ von Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz, Twitter und Virtual Reality.

    Studierende, Gäste und Journalisten brachten sich aktiv mit ein, ob „alter“ oder „neuer“ Journalismus, die Meinungen gingen sehr auseinander. Doch auch hier fand Gabriele Krone-Schmalz die passenden Worte: „Unterschiedliche Meinungen sind ja nicht das Problem, sondern fehlende Streitkultur. Mit anderen Worten: andere Meinungen zulassen, zuhören und zivilisiert argumentieren.“

     

  • Erstsemester starten an der BTK in Hamburg

    Erstsemester starten an der BTK in Hamburg

    „Jedem Anfang wohnt ein Zauber Inne.“
    Mit diesem Zitat von Hermann Hesse wurden unsere neuen Erstsemester Studierenden am Campus Altona in drei Jahre BTK Studium geschickt.  
    Begrüßt wurden rund 30 Studierende, die ab dem Sommersemester 2016 ihr Studium an unserer Hochschule für Gestaltung beginnen werden.
    Junge kreative Köpfe - darunter neue Illustratoren, Kommunikationsdesigner, Fotografen und Motion Designer. Sowohl Campusleiterin Prof. Heike Ollertz als auch die Lehrbeauftragten hießen die Erstsemester-Studierenden herzlich willkommen. Dem Start ins Erstsemester schlossen sich auch einige neue Dozenten an - Illustratoren, Cutter, Storyteller und Fotografen.
    Passend zu den Erstsemestern und neuen Dozenten präsentiert sich auch die Hochschule mit großzügigen neuen Flächen: Neben Ateliers, Werkstätten und Fotostudio, wartet auch das TV Studio gespannt auf das Sommersemester 2016.
    Allen Erstsemestern wünschen wir viel Erfolg im Studium!

  • SHIFT - Abschlussarbeiten der Bachelor- & Masterstudierenden im Kühlhaus

    SHIFT - Abschlussarbeiten der Bachelor- & Masterstudierenden im Kühlhaus

    Vier Etagen voller Ideen aus Fotografie, Illustration, Kommunikationsdesign, Interaction Design, Motion Design und Media Spaces: Rund 75 Abschlussarbeiten der Bachelor- & Master-Studierenden der BTK füllten auf der SHIFT das Kühlhaus Berlin bis unters Dach.

    Am vergangenen Donnerstag überreichten die Professoren den Absolventen ihre Zeugnisse und zeichneten herausragende Arbeiten aus, die von einer Jury beurteilt worden waren. Prof. Volker Pook begrüßte die Studierenden und deren Freunde und Familien und gab einen Rückblick auf die letzten Jahre und die beeindruckende Entwicklung vom "Erstie" zum Bacheloranten.

    Philipp Alexander Scherer sprach als Student vor den Gästen, sagte: "Ich weiß, wie schwer es ist, seinen Weg zu finden, aber bitte seid heute, wenigstens heute, stolz auf Euch!" Auf ihn folgt Mani Sharma, die zu Tränen gerührt über die unzähligen Prozesse ("Do I have life or am I just living?") während des Studiums und den Abschlussarbeiten sprach und abschloss: "Wir alle kommen aus unterschiedlichen Kulturen und Ländern und haben uns hier zusammen gefunden. Danke Euch für alles!"

    Die Band Careless Cats spielte in den Pausen Swing und leitete zu Prof. Stephan Günzel über, der die Master-Studierenden verabschiedete, die ebenfalls unter lauten Applaus ihre Zeugnisse entgegennahmen - kein Wunder, denn das war das erste Mal, dass Masteranden an der BTK abgeschlossen haben!

    Mit der Eröffenung des Buffets startete auch die Vernissage, so dass sich die Fläche schnell füllte - und ein unvergesslicher Abend konnte beginnen! Herzlichen Glückwunsch allen Studierenden und Absolventen!

    TV Berlin hat unsere Studierenden interviewt, hier geht es zum Beitrag.

  • BTK Absolvent Thomas Friedrich Schäfer gewinnt Preis für Fotografie in Venedig Arte Laguna

    BTK Absolvent Thomas Friedrich Schäfer gewinnt Preis für Fotografie in Venedig Arte Laguna

    „Okay, das hört sich vielleicht komisch an, aber es scheint, als sei ich der Gewinner des Arte Laguna Prize für Fotografie“, schreibt Thomas Friedrich Schäfer kurz nach der Bekanntgabe auf Facebook.
    Der BTK Alumnus konnte auch hier mit seiner Arbeit „Experiential Space #2“ die Jury überzeugen und gewinnt am 19. März 2016 in der Kategorie Fotografie auf der 10. Veranstaltung des Arte Laguna Prize.
    „All meine Liebe gilt dem besten Team, meiner Frau, meiner Familie, meinen Freunden und Tieren, der Welt, der Sonne und dem Mond und meinem Bruder „in art“ Yoram David Roth“, schreibt Schäfer weiter.

    Der ehemalige BTK Studierende gewann im Herbst letzten Jahres bereits den ersten Preis beim Felix Schoeller Photo Award. Schon damals begeisterten seine Bilder auf besondere Art und Weise. Mit Bildern die sprichwörtlich für das Beleuchten sozialer und familiärer Umfelder stehen, die Fragen beantworten wie „Was bedeutet Zuhause für den einzelnen, wie definieren sich Erinnerungen, was ruft nostalgische Gefühle in uns hervor?“, eröffnet Schäfer einen neuen Blick auf die Vergangenheit.

    In „Experiential Spaces #2“ inszenierte und konstruierte Schäfer Räume, die Memoiren seiner Kindheit und Jugend wiederspiegelten. Die Konstrukte sind hyper-realistisch, die Momente zwischenmenschlicher Beziehungen schaffen und darstellen. Die Filmsets wurden durch ihn selbst aufgebaut - allein durch Erinnerung und Vorstellungskraft rekonstruiert. Mit einer Digitalkamera dokumentierte er den Raum und baute anschließend alles wieder ab. Damit schaffte er Räume, die ebenso kurzlebig und flüchtig waren wie die Erinnerung selbst.

    „Ich sehe meine Arbeit an der Grenze des Schaffens eines Historikers, eines Archivars und eines Forschers und versuche, mit dieser das vergessen Geglaubte und wenig Beachtete sichtbar zu machen", erklärt er selbst seine Arbeit - zu der wir von Herzen gratulieren!

  • Sascha Bisley und ZDF Info zu Gast an der BTK Berlin

    Sascha Bisley und ZDF Info zu Gast an der BTK Berlin

    Am 01. März drehten Bisley und das Filmteam mit Stephan Günzel und den Game-Design-Studierenden und führten harte Duelle vorm Bildschirm. Sascha Bisley war Hooligan, ist jedoch heute als Sozialarbeiter tätig und unterstützt das Innenministerium dabei, Jugendliche zu schützen um nicht vom rechten Weg abzukommen.
    In seinem Buch „Zurück aus der Hölle“ erzählt er anschaulich und brutal ehrlich seine Lebensgeschichte. BTK-Professor Stephan Günzel sprach mit ihm über Virtuelle Gewalt und die Gründe, die Menschen dazu bewegen, Spiele mit gewalttätigem Hintergrund zu konsumieren.
    ZDF Info wird den Bericht Ende Mai veröffentlichen.
    Wir halten Euch natürlich gerne auf dem Laufendem.

  • Neue Campusleitung: Prof. Heike Ollertz übernimmt die BTK Hamburg

    Neue Campusleitung: Prof. Heike Ollertz übernimmt die BTK Hamburg

    Mit großer Vorfreude auf das anstehende Sommersemester begrüßt Heike Ollertz die Studierenden der BTK am Standort Hamburg und stellt sich als neue Campusleiterin vor:

    „Ich freue mich darauf, Euch alle wieder am Campus begrüßen zu können. Ein herzliches Willkommen zurück gilt hier besonders unseren 6. Semestern, die aus aller Welt und nach vielen spannenden Wochen und Monaten in verschiedenen Praktika mit vielen Erfahrungen an den Campus zurückkehren. Auch bei uns gibt es einiges zu berichten: Wie Ihr ja bereits wisst, habe ich seit Februar die Campusleitung der BTK in Hamburg übernommen. Neben diesen neuen Aufgaben werde ich aber selbstverständlich weiterhin in der Lehre für Euch da sein.“

    Heike Ollertz ist seit 2014 als Lehrbeauftragte und seit 2015 als Professorin an der BTK tätig. Zum Sommersemester 2016 übernimmt sie nun auch die Campusleitung der Hochschule am Standort Hamburg und lehrt weiterhin im Studiengang Fotografie mit den Schwerpunkten „Angewandte Bildstrategien“, „Dokumentarfotografie“, „Redaktionelle Fotografie“ und “Fine Art Printing“.

    Heike Ollertz wurde in Duisburg geboren, wuchs in Hamburg auf, absolvierte ihre Ausbildung zur Fotografin aber am Berliner Lette-Verein. Im Anschluss studierte sie Visuelle Kommunikation an der Hochschule der Künste in Berlin, die sie 2002 zur Meisterschülerin ernannte. Heike Ollertz ist mare-Fotografin der ersten Stunde und dem Meer und seinen Küsten in ihrem fotografischen Werk tief verbunden.

    Heute lebt sie in Hamburg und bereist für ihre Ausstellungsprojekte sowie für zahlreiche Magazine und Buchverlage die Welt. Im Herbst 2012 erschien ihr zweiter mare-Bildband zum Thema Island. Sie ist Mitglied der Hamburger Photo- und Presseagentur Focus und im Berufsverband Freelens, sowie im Freundeskreis des Hauses der Photographie in Hamburg.

    2014 wurde sie mit dem gregor international calendar award in Gold ausgezeichnet. 2012 erhielt sie den Förderpreis VG Bildkunst sowie zuvor 2006 den Internationaler Kalenderpreis von Kodak.

  • BTK Professor zeigt Film auf der Berlinale

    BTK Professor zeigt Film auf der Berlinale

    Überfüllte Zellen, strenge Hierarchien, erbarmungslose Haftbedingungen und psychische Folgen, die bis heute andauern – basierend auf Interviews mit ehemaligen Gefangenen der Haftanstalt Burg Hoheneck berichtet der Animadok-Film „Kaputt“ über das berüchtigtste Frauengefängnis der DDR. Ein Film über Strafe und Ausbeutung im Sozialismus, aus der auch der Westen Profit geschlagen hat.

    Gabriele Stötzer und Birgit Willschütz waren aus politischen Gründen in der Burg Hoheneck, dem zentralen Frauengefängnisses der ehemaligen DDR, inhaftiert. Im Mittelpunkt steht die mit enormem Leistungsdruck verbundene Zwangsarbeit. Millionenfach wurden Strumpfhosen, Bettwäsche und andere Produkte für westdeutsche Konzerne produziert und brachten auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs erhebliche ökonomische Gewinne ein.

    Der siebenminütige Extrakt der Tonzeugnisse wird zeichnerisch abstrahierend in reduzierten, monochromen Bildern interpretiert und stellt sich damit in die noch junge Tradition der Animadok-Filme.

    Schlecht ist als Professor für Illustration an der BTK tätig. „Eine der Besonderheiten des Studiengangs an der BTK ist das breite Spektrum der Lehrangebote“, sagt er. „Neben Buch-, Wissenschafts- und Editorialer Illustration werden auch sequentielle Formate wie Character Design, Comic und Storyboard - bis hin zu zeichnerischen Grundlagen des Animationsfilms - unterrichtet.“

    Eckdaten zu „Kaputt“:
    Der siebenminütige Kurzfilm besteht aus klassisch auf Papier gezeichneten Animationen, die digital weiterverarbeitet wurden. Gefördert wurde das Projekt von der Bundesstiftung Aufarbeitung und der Stiftung Sächsische Gedenkstätten.

    Volker Schlecht:
    Volker Schlecht arbeitet als Illustrator, Grafikdesigner und Filmemacher in Berlin. Er hat Kommunikationsdesign an der Burg Giebichenstein Halle studiert, mehrere Jahre an der HFF Konrad Wolf im Studiengang Animation unterrichtet und lehrt aktuell an der BTK – Hochschule für Gestaltung als Professor für sequentielle Illustration. Mit Alexandra Kardinar betreibt er seit 2002 das gemeinsame Label Drushba Pankow. Drushba Pankow erhielt mehrere Preise für Illustration und Buchgestaltung, z.B. 2010 den European Design Award in Gold für das Buch „The Soul of Motown“. Zu ihren Auftraggebern zählen u. a. der deutsche Rolling Stone, Die Zeit, The New Yorker und das arte Magazin. Die Animationsfilme von Volker Schlecht und von Drushba Pankow liefen erfolgreich auf vielen internationalen Festivals, besonders „Germania Wurst“ und „Nobody’s Fool / Over You“

    Filmografie Volker Schlecht:

    • 2014 Kyrie eleison / Transforming Gods (dir. Volker Schlecht)
    • 2012 N obody’s Fool / Over You (music video, dir. Drushba Pankow)
    • 2011 Filmfest Dresden Trailer 2011 (commissioned work, dir. Volker Schlecht)
    • 2009 Green New Deal (commissioned work, dir. Drushba Pankow)
    • 2008 Germania Wurst – german history in a bite (dir. Volker Schlecht)
    • 2000 Sonst nichts / Nothing else (dir. Volker Schlecht)
    • 1997 R ue Ros. / Pink street (dir. Volker Schlecht)

    Termine:

    • So 14.02. 16:00 (nur für Akkreditierte)
      CinemaxX - Potsdamer Straße 5, 10785 Berlin

    • Di 16.02. 16:00
      CinemaxX - Potsdamer Straße 5, 10785 Berlin

    • Mi 17.02 17:00
      Colosseum - Schönhauser Allee 123, 10437 Berlin

    • Fr 19.02 22:00
      CinemaxX - Potsdamer Straße 5, 10785 Berlin

    • So 21.02 17:00
      Colosseum - Schönhauser Allee 123, 10437 Berlin

  • Projektwoche der Schüler des Leonardo da Vinci Campus

    Projektwoche der Schüler des Leonardo da Vinci Campus

    „Es ist schön zu sehen mit wie viel Begeisterung die Schüler dabei sind. Alle waren von Anfang bis Ende der Projektwoche voller Tatendrang und motiviert“, sagt André Tschitschil - Lehrer am Leonardo da Vinci Campus. „In den Köpfen vieler Schüler sind immer noch die alten Berufsbilder wie beispielsweise Jura oder Medizin verankert. Da finde ich es als Lehrer wichtig den Schülern Alternativen aufzuzeigen.“

    Im Zuge des Projekts „Ribbeck neu erfahren – auf den Spuren alter Berufe, auf der Suche nach neuen Formaten“  haben Schüler des Profilkurses Medien und Kommunikation am Leonardo da Vinci Campus in Nauen mit dem Fachbereich Illustration der BTK Berlin zusammengearbeitet.

    Beim Gedanken an das kleine Dorf Ribbeck kommt einem sofort Fontanes Gedicht „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ in den Sinn. Bei dem Projekt der Nauener Schüler steht jedoch eine ganz andere Seite des Dorfes im Vordergrund. Berufe wie Büdner, Schmied, Stellmacher oder Küster waren einst notwendige Bestandteile eines funktionierenden Gutshofes. Im Dorfarchiv Ribbecks recherchierten die angehenden Abiturienten zu den einzelnen Berufen. Im Anschluss an die Recherche entwarfen sie kleine Geschichten und Comics, die in ihrer Gesamtheit das Leben der einfachen Bevölkerung Ribbecks im 18. Jahrhundert beschreiben.

    In zwei Projektwochen an der BTK (Oktober 2015 und Januar 2016) digitalisierten die Schüler ihre  eigens gestalteten Comics. Begleitet hat sie dabei unser Gastdozent Markus Witzel (Mawil). Mawil zeichnet unteranderem Comics für den Berliner Tagesspiegel.

    Wir haben mit der Schülerin Jolina Handtke über ihre Erfahrungen an der BTK gesprochen:

    Jolina, hast du schon mal etwas illustriert?
    Nein, bisher noch nicht.

    Hast du dir die Projektwoche so vorgestellt?
    Ich hatte eigentlich keine Erwartungen, die Woche an der BTK hat mir aber sehr gefallen. Es ist toll, dass wir Laptops und Zeichentabletts gestellt bekommen haben. Außerdem hat sich Mawil sehr viel Zeit für uns genommen. Es ist wirklich interessant von einem professionellen Comic-Zeichner lernen zu können. Ich hätte nur gerne mehr Kontakt mit Studenten der Hochschule gehabt.

    Was gefällt dir an der BTK?
    Die gemütliche Atmosphäre und die Ausstattung. Auch die Cafeteria ist sehr schön.

    Was nimmst du aus der Woche mit?
    Ich nehme mit, dass man immer offen für Neues sein sollte. Ich hab vorher noch nie mit so einem komplexen Programm wie Photoshop gearbeitet und hätte mich da alleine auch sicher nicht heran getraut. Ich habe viel gelernt und werde sicherlich in Zukunft privat bei der Bearbeitung von Fotos diese Fertigkeiten für mich nutzen können.

    Im weiteren Verlauf des Projekts sollen alle entstandenen Geschichten und Figuren - neben Fontane und den Ribbecks - auf einer Internetseite, die den alten Dorfkern von Ribbeck abbildet, veröffentlicht werden. Potentielle Besucher und Schüler erhalten somit ein vielseitiges Bild von Ribbeck. Im letzten Teil des Projekts werden die Comics als kleine Theaterstücke aufgeführt. Die Schüler nehmen hierbei jedoch nicht die Rolle des Schauspielers – sondern die des Maskenbildners – ein.

  • Illustrationsausstellung der BTK Berlin im Prater

    Illustrationsausstellung der BTK  Berlin im Prater

    Am 19.01.2016 fand im Prater in der Kastanienallee eine Plakatausstellung der BTK Hochschule für Gestaltung statt.

    Das ansässige Jugendtheater „Theater in der Parkaue“ spielt derzeit das Stück „Die Räuber“ von Friedrich Schiller. Illustrations-Studierende des Kurses „Illustriertes Plakat“ haben einige Entwürfe zu diesem Thema gestaltet, die im Rahmen der Premiere der Neuinszenierung des Stückes präsentiert wurden. Der Kurs hat mit Kay Wuschek – Intendant des Theaters und Regisseur des Stückes – sowie mit der Dramaturgin Eva Stöhr zusammengearbeitet. Der Entwurf der Studentin Hanna Jung, die im 6. Semester Illustration studiert, gefiel dem Theater so gut, dass es ihr Plakat sogar in einer kleinen Auflage drucken ließ.

  • Studenten erstellen neues Leitsystem für die Saarow-Therme

    Studenten erstellen neues Leitsystem für die Saarow-Therme

    Um für Kunden und Besuchern der SaarowTherme ein neues Leitsystem zu erarbeiten, startet die Therme zum Winter eine Kooperation mit der BTK Berlin. Studierende des Studiengangs Kommunikationsdesign werden unter Leitung von Prof. Volker Pook in den kommenden Monaten Entwürfe ein neues Leitsystem entwerfen und konzipieren.

    Leitsysteme sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Menschen stehen im Mittelpunkt neuer Techniken, wichtige Informationen werden über Programme und Lösungen übermittelt. „Um ein hohes Maß an Verständlichkeit zu erreichen und klare Botschaften zu vermitteln, sollten Schriftformen, Schriftgrößen und Farben der Systeme immer so gewählt werden, dass eine optimale Erkenn- und Lesbarkeit für den Betrachter gegeben ist“, sagt Prof. Volker Pook, Studiengangsleiter Kommunikationsdesign. „Außerdem spielen Aspekte wie Architektur, Design, Farblehre und Psychologie eine tragende Rolle“.

    In enger Zusammenarbeit mit dem Leitungsteam der SaarowTherme sollen innovative, moderne und kundenfreundliche Konzepte für ein neues Leitsystems entstehen und bis zum Endentwurf im Februar 2016 weiter entwickelt werden. Ziel des neuen Leitsystems ist es, den Gästen ein leichteres Zurechtfinden zu ermöglichen und dadurch ihr Wohlbefinden während ihres Besuches der SaarowTherme zu steigern.

    „Uns ist es wichtig Nachwuchskräfte und –talente sowie die Dynamik von Kooperationen zwischen Hochschulen und Unternehmen durch das gegenseitige Setzen von Impulsen zu fördern und die kreativen und fachlichen Potentiale zu nutzen“, sagt Herr Axel Walter, Geschäftsführer von der SaarowTherme. „Wir freuen uns daher schon sehr auf die Vielfalt der Perspektiven und den Reichtum an frischen Ideen der Studenten und sind sehr gespannt auf das Ergebnis.“