• Neue Studierende in Berlin

    Neue Studierende in Berlin

    Rappelvolle Räume gab es nicht nur an den Erstitagen in Hamburg und Iserlohn, sondern auch in der Landeshauptstadt Berlin. Dort trafen am 4. Oktober die neuen Erstsemester-Studierenden ein. 

    Um 13:00 Uhr ging es los. Zum ersten Mal wurden die Forten des neuen Berliner Campus in der Dessauer Straße 3-5 geöffnet. Hunderte, neugierige Studierende, die sich für Kommunikationsdesign bis hin zu Fotografie und Illustration einschrieben, strömten in die Begrüßungs-Räume. Dort fand um 14:00 Uhr die Begrüßung der englischsprachigen Studiengang erstmalig von beiden Rektoren, BTK-Rektor Prof. Walter Bergmoser und BiTS-Rektor Prof. Dr. Stefan Stein, statt. Eine Stunde später wurden die neuen Gesichter der deutschsprachigen Studiengänge herzlich in Empfang genommen.
    Trotz der noch andauernden Bauarbeiten und der kahlen Wände schienen alle sehr glücklich und schüttelten sich mit lachenden Gesichtern die Hände - eine lockere, entspannte Stimmung und ein toller Start in den neuen Lebensabschnitt.

    Welcome am Campus Berlin und viel Spaß im Studium!

  • Neue Studierende in Iserlohn

    Neue Studierende in Iserlohn

    Semesterstart am Campus Seilersee in Iserlohn und mit dabei Professoren und unsere "alten" BTKler, die den ersten Tag der neuen Studierenden zu etwas ganz Besonderem machten. Ein ganz toller Tag, den zum ersten Mal alle BTK- und BiTSler zusammen feierten, denn die beiden Hochschulen sind nun in einem Gebäude vereint. 

    Begrüßt wurden Bachelor-Studenten aller Studiengänge sowie Master-Studenten. Mit vielen neuen Erstsemestern war das Audimax, indem die Veranstaltung stattfand, bis auf die hinterste Ecke proppenvoll und quasi "ausverkauft".
    Nach der offiziellen Begrüßung durch BiTS-Rektor Prof. Dr. Stefan Stein, Kanzler Norbert Milte und Dekane, ging es für die Neulinge mit den jeweiligem Studiengangsleiter und den Kurspaten in die Vorlesungsräume. Dort stand man Frage und Antwort, um die aufgeregten Studierenden den Start in den neuen Lebensabschnitt so leicht wie möglich zu machen.
    Anschließend fand eine Ressortrallye statt und Getränkeausschank durch das B7.
    Am späteren Abend klang dann die Begrüßungsfeier allmählich aus und die Studierenden gingen ihre Wege.  

    Welcome am Campus Altona und viel Spaß im Studium!

  • Neue Studierende am Campus Altona

    Neue Studierende am Campus Altona

    Pickepackevoll war das Audimax, bis auf den letzten Platz gefüllt - Semesterstart am Campus Altona!

    Knapp 200 neue Studierende an der BTK und BiTS wurden vom Campus-Team und der Hochschulleitung begrüßt, die Studenten mit der weitesten Anreise kamen aus Wangen im Allgäu und Moos in Niederbayern zu uns in die Hafenstadt.

    BTK-Rektor Prof. Walter Bergmoser sprach über die vielen Pläne und Projekte in China, wo beide Hochschulen bereits enge Kontakte knüpfen und auch davon, wie schön es tatsächlich ist, sein Hobby - in seinem Fall ist es die Fotografie - zum Hobby zu machen. Prof. Heike Ollertz, Campusleiterin der BTK Hamburg, stellte darauf aufbauend heraus, wie eng die BTK im lokalen Netzwerk mit Partnern und Freunden zusammenarbeitet und rief die Studierenden auf, all ihre Möglichkeiten zu nutzen. 

    Im Anschluss nahmen die Studiernden der höheren Semester die Neuen an die Hand und starteten eine Rallye durch Altona, danach kamen alle bei schönstem Sonnenuntergang am Altonaer Balkon zusammen. Und danach ging es - natürlich - zurück auf den Campus zur Erstie-Party im Audimax, das in der Zwischenzeit vom Party-Ressort in eine Disko umgebaut worden war.

    Welcome am Campus Altona und viel Spaß im Studium!

  • Berlin Art Week: Studenten gestalten Bildwand für Boesner

    Berlin Art Week: Studenten gestalten Bildwand für Boesner

    Berlin Art Week, da ist auch die BTK mit einem Kunstprojekt dabei: Prof. Hans Baltzer gestaltete zusammen mit Illustrations-Studenten eine Bilderwand vor dem Flagshipstore von Boesner, Kooperationspartner der Hochschule. "Wir hatten ein tolles und sonniges Wochenende und viel Spaß beim Gestalten der Wand", sagte der Studiengangsleiter für Illustration.

    Das gefiederte Ergebnis ist hier zu sehen.

  • Stipendium geht an Ece Merve Terzi

    Stipendium geht an Ece Merve Terzi

    „An der Fotografie gefällt mir am besten, dass man mit Bildern Emotionen beim Betrachter auslösen kann, die sich entweder mit der Szenerie, der Person oder Details identifizieren können, und man Geschichten erzählen kann“, sagt die Fotografie Studentin Ece Merve Terzi über ihr Studium an der BTK. Jetzt erhielt sie für das kommende Semester eines der Stipendien.

    Was sie sich dafür vornimmt? Spannende Geschichten und Menschen dokumentieren, deshalb geht es in Richtung Dokumentarfotografie. Ganz besonders freut sie sich auf das Modul Experimenteller Dokumentarfilm. „Ich interessiere mich immer mehr für das Filmen, deshalb möchte ich auch hierfür das Handwerk erlernen.“

    Dieses Jahr brachte die Fotografie-Studentin Eindrücke und Fotografien von der Exkursion nach Beirut im Libanon mit: „Die Frau habe ich auf einem Markt entdeckt, ich hatte sie kurz beobachtet, wie sie mit dem Telefon am Ohr in der Menge herumlief, ihr Mann ihr hinterher. Ich fand es faszinierend, wie modern die Menschen in Beirut leben und doch so sehr an alten Traditionen und Moralitäten hängen.“

    Das Portrait von dem Mann im rosa Hemd ist in einem kleinen Späti an der Ecke zu ihrem Hostel im Stadtviertel Gemmeyzeh entstanden: „Er ist der Inhaber des Ladens und eigentlich immer da. Er hat einmal in der Türkei gelebt, deshalb konnte ich mich ein wenig mit ihm unterhalten. Ich hatte mich in Beirut mit der Homosexuellen Szene beschäftigt und versucht etwas mehr über ihre Rechte und die Partyszene zu erfahren. Mit ihm habe ich nicht direkt darüber gesprochen, aber es war irgendwie klar und er ging offen damit um.“

    Das dritte Bild mit dem Titel „Freezing“ gehört zu Merves Abschlussarbeit in Experimental Photography bei James Higginson: „Ausgangspunkt für diese Serie war das Thema „Social Freezing“, das Einfrieren von Eizellen. Die Arbeiten sind Photogramme, die in der Dunkelkammer entstanden sind, zunächst hatte ich ein Glas mit Wasser und Tinte, später habe ich drei solcher Scheiben eingefroren und diese übereinander auf Papier abgelichtet.“

    Was genau nach dem Studium passieren soll, lässt Merve noch offen. Aber sie hat viele Träume: „Einer dieser Träume ist es künstlerisch arbeiten zu können, in Magazinen zu veröffentlichen, Ausstellungen zu haben und Bücher zu gestalten.“

  • 3D Projekt für Güstrow

    3D Projekt für Güstrow

    In der Uwe-Johnson-Bibliothek in Güstrow gibt es bald einen ganz besonderen Kunstdruck zu bestaunen: Die Digital & Interaction Design Studentin Katja Hindenburg erstellte ein 3D-Modell, eine stereoskopische Stadtansicht Güstrows nach dem bekannten Kupferstich, der Vogelschau von 1706. Unterstützt wurde sie dabei von Achim Bahr, Dozent für virtuellen Raum und Leiter des 3D-Labors der BTK in Berlin.

    2 Semester lang tüftelten sie an diesem Projekt - Das Bild wurde nun als Lentikulardruck gefertigt, so dass der Kunstdruck ohne zusätzliche Hilfsmittel, wie eine Brille, betrachtet werden kann. Den Druck ermöglicht haben der Kunst- und Altertumsverein Güstrow e.V. und die Wohnungsgesellschaft Güstrow, an dieser Stelle lieben Dank!

    Am 8. Oktober wird der Druck um 10 Uhr von Jürgen Schmidt, Geschäftsführer der WGG, vorgestellt. Auch die junge Grafikkünstlerin Katja Hindenburg und der Supervisor und 3D Pionier Achim Bahr werden als Abschluss ihrer über einjährigen Arbeit bei der Eröffnung dabei sein.

  • BTK-Studierende in New York gelandet

    BTK-Studierende in New York gelandet

    Bereits zum 9. Mal nehmen Studierende der BTK Hochschule für Gestaltung aus Berlin, Hamburg und Iserlohn am BTK Street Photography Workshop mit Thomas Keller und Todd Weinstein teil.

    Auch dieses Jahr sind Besuche bei zahlreichen Künstlern, Galerien und Museen geplant. Darunter bei den Fotografen Michael Flomen, Jan Staller und Stephanie Berger sowie bei Jennifer Tobias vom MoMA und die Agentur Magnum Photos, um nur einige zu nennen.

    Noch bis zum 25. September 2016 können unsere angehenden Künstler und Künstlerinnen die Stadt und dessen Fotografie-, Kunst- und Designszene erkunden und an einem eigenen Projekt arbeiten.

    Mehr Informationen zum diesjährigen Workshop finden Sie hier.

  • BTK und BiTS ziehen in neuen gemeinsamen Campus im Herzen Berlins

    BTK und BiTS ziehen in neuen gemeinsamen Campus im Herzen Berlins

    Die BTK und die BiTS beziehen zum Start des Wintersemesters einen gemeinsamen modernen Campus in direkter Umgebung des Potsdamer Platzes. 

    Dieser Campus wird mehr sein als ein einfacher Hochschulstandort: Wir wollen einen Treffpunkt für unternehmerisches, kreatives Denken & Handeln schaffen, auf dem Studenten & Professoren aus vielen unterschiedlichen Nationen und Fachbereichen sowie Institutionen aus Wirtschaft, Kunst und Kultur zusammenkommen und voneinander profitieren.

    Innovative Technologien wie Foto- und Radiostudios, Green Screen- und Animationsstudios oder auch ein Eyetracking-Labor ermöglichen ein praxisnahes Lernen und bereiten optimal auf die anschließende Karriere vor. Mithilfe moderner digitaler Technik können Studierende im Rahmen gemeinsamer Vorlesungen und Projekte mit internationalen Firmen und Kommilitonen anderer Hochschulen länderübergreifend kooperieren. Außerdem stehen den Studierenden und Kooperationspartnern Räume für kreative und unternehmerische Projekte wie zum Beispiel eine Gründerwerkstatt und Ausstellungsflächen zur Verfügung.

    Der neue Campus bietet ausreichend Platz für Serviceeinrichtungen wie das International Office und Career Center, so dass eine individuelle Betreuung der Studenten gewährleistet ist. Außerdem verfügt der Campus über eine große Terrasse, eine Cafeteria, Bibliothek, Auditorium und Lernbereiche, um eine optimale Umgebung zum Studieren und Austausch zu schaffen.

  • BTK goes Ars Electronica

    BTK goes Ars Electronica

    Zum ersten Mal wird die BTK mit einer Gruppenausstellung auf der Ars Electronica, dem größten Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft in Europa vertreten sein.
    Vom 5.-19. September 2016 präsentieren Studierende aus dem Masterprogramm „Mediale Räume“ forschend-innovative und konzeptionelle Medienprojekte an der Schnittstelle von realen und virtuellen Räumen. Die Arbeiten, betreut von Prof. Thomas Noller, Prof. Dr. Katrin Wolf, Steffen Klaue und Florian Kühnle versammeln künstlerische Umsetzungen von Medien im Raum: digitale Reflexionen, Projektionen, ephemere Spuren von Bildern, kinetische und traditionelle Skulpturen, flüsternde Bildtafeln, interaktive Laserprojektionen, Installationen mit verschiedenen Medien und visuelle Illusionen.

    Das sind ein paar der ausgestellten Projekte:

    SNEAK PEAK

    Sneak Peak is an art installation recreating common situation where we observe people without them being aware of it by looking at the layering of glass in our environment.
    It is derived from reflections through windows and semi reflective glasses in the S-Bahn as shown in Fig. 2. In the S-Bahn we come across reflections which gives different view of the visible reality in augmentation provided by glass. We look and study people without them being aware of it. 
    The juxtaposition of many events happening simultaneously at different areas are brought together at one place changing the whole context of a scenario.

    WHISPER

    The installation Whisper is based on a concept about the spreading of secrets done so through the action of whispering. It creates a visualization of a whisper using a configuration of moving elements playing with light reflections.
    This paper describe a project which involve an experience mediated by a machine, in a positive way, using the machine for experience and face your deep secrets. This work enables an engagement of the public with their hidden intimate part.

    ALTERED ATMOSPHERES

    This work explores the idea of an individual’s perception on reality. It is an immersive experience, used to challenge the boundaries of our true surroundings. This idea is explored using the piece Altered Atmospheres as an example. This paper demonstrates how the theme ‘visual arts’ can be applied to and included within model making to increase engagement with this artwork by adding a live footage aspect and creating an interesting, thought provoking, perspective conceptually and physically.

    POST PENETRATION

    Post - Penetration is a project dedicated to deforestation topic. An installation combines both sculpture and documentary video. It is made to document occurring events, which has a big influence on ecological condition of the earth. 
    It is impossible to define only one reason for deforestation. Reclamation, natural resource usage, urbanisation, human spreading and many others trigger forest destruction. Post penetration installation touch the problem of wood erasing to make land available for other users.

    RAINDROP FILTER

    Raindrop Filter is a mixed-media installation that aims for relieving symptom of weather sickness or longing (yearning) for some weather conditions, like rain. It employs visual and sound to recreate a beautiful experience of being under a clear umbrella or staying dry indoor while looking outside through the window in rainy days, by video projection of different levels of rain intensity on a transparent screen. A visual poetry of watching raindrops in the exhibition room evokes feeling of ambiguity between inside and outside.

    SPACE BOX

    Space Box explores light’s nature by the concepts of optics and physics and by the use of glass, mirror, light , shadows and reflections.
    Owing to the camera obscura’s invention which is an optical device, art investigates the nature of the world and the natural phenomena.
    In Space Box, light’s exploration could be analysed from the pin hole to each reflective glass inside, resulting an outer space illusion that can be manipulated by displacing the layers, therefore to inspect the relation between light and space, inside a box. 
    In despite of its utility in image production, the camera obscura may be used as a “Space Box” too.

  • The Milad Project – Ein Projekt über Flüchtlinge

    The Milad Project – Ein Projekt über Flüchtlinge

    Eine Gruppe von BTK Studierenden aus Berlin kam im Kurs "Identity" mit Daniel Bastian auf die Idee, ein Projekt über Flüchtlinge zu starten. Aber dieses hier ist anders als andere Flüchtlingsprojekte:

    "Ende letzten Jahres starteten wir, Studierende der BTK Fachhochschule, das Milad Project. Dafür suchen wir Menschen aus den verschiedensten Ländern, die damit einverstanden sind, ihre Geschichte mit uns zu teilen. Die ganze Idee kam uns durch eine einzelne Person und unserer Beziehung zu ihm. Diese Person ist Milad, ein junger syrischer Flüchtling, der sein Heimatland verlassen musste, um den Krieg zu überleben. 

    Zuerst wollten wir nur, dass er sich hier sicher und zuhause fühlt, indem wir mit ihm ausgingen, ihm die Stadt zeigten und normale Gesrpäche mit ihm führten - was man mit seinen Freunden nun mal macht. Aber dabei ging es nicht nur darum Spaß und eine gute Zeit zu haben. Sobald Milad dazu bereit war und das Bedürfnis hatte darüber zu reden, nahmen wir die Rolle der Zuhörer und Unterstützer für unseren traumatisierten Freund an. Er, Milad, unser Freund machte uns erst die harte Realität bewusst, die gar nicht so weit von uns stattfindet, indem er seine Geschichte, Gefühle, Ängste und Hoffnungen mit uns teilte."

    Die Ergebnisse aus dem Projekt werden von bereits benanntem Daniel Bastian ausgestellt werden. Also bleibt dran!
    Und falls ihr mitmachen wollt:

    Kontakt

    Mail: themiladproject@gmail.com
    Tel.: 015256596079 (Bernardo) & 015154106473 (Thais)

    Für mehr Informationen besucht die projekteigene Website, Facebook oder schaut euch das Projekt-Konzept hier an.

  • Schulprojekt mit der BTK: Die Ergebnisse der Arbeiten der Schüler vom Leonardo da Vinci Campus

    Schulprojekt mit der BTK: Die Ergebnisse der Arbeiten der Schüler vom Leonardo da Vinci Campus

    Im Zuge des Projekts „Ribbeck neu erfahren – auf den Spuren alter Berufe, auf der Suche nach neuen Formaten“  haben Schüler des Profilkurses Medien und Kommunikation am Leonardo da Vinci Campus in Nauen mit dem Fachbereich Illustration der BTK Berlin zusammengearbeitet.

    In zwei Projektwochen an der BTK (Oktober 2015 und Januar 2016) digitalisierten die Schüler ihre  eigens gestalteten Comics. Begleitet hat sie dabei unser Gastdozent Markus Witzel (Mawil). Mawil zeichnet unteranderem Comics für den Berliner Tagesspiegel.

    Nun ist das Artwork-Magazin fertig und gedruckt und die Ergebnisse lassen sich sehen!

    Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier und Bilder gibt es auf Facebook.

  • RUNDGANG - Jahresarbeiten der Bachelor-Studierenden der BTK Hamburg

    RUNDGANG - Jahresarbeiten der Bachelor-Studierenden der BTK Hamburg

    Der Rundgang an der BTK - Hochschule für Gestaltung am Campus Altona präsentierte unseren Besuchern großartige Arbeiten aus den Studiengängen Fotografie, Illustration, Kommunikationsdesign sowie Film+Motion Design
    Auf drei Etagen zeigten die Studierenden ihre Arbeiten, luden in Ateliers, Studios, Dunkelkammer, Siebdruckwerkstatt und Kinoräume ein. Die Vernissage am Freitag Abend lockte rund 500 Gäste an den Campus direkt am Bahnhof Altona, im Anschluss feierten die Studierenden im Audimax und läuteten die vorlesungsfreie Zeit ein. 
    Campus-Leiterin Prof. Heike Ollertz war mit den Ergebnissen sehr zufrieden: „Wir freuen uns sehr über so viel positives Feedback!" Auch am Samstag füllten sich Flure und Räume, die Hochschule zählte nochmals rund 500 Besucher. 
    Eines der Highlights, gerade in Bezug auf die Altonale direkt vor der Tür und die erstmalige Kooperation mit dem Festival, ist die installative Projektion auf das Modell des Altonaer Rathauses von Studierenden des Studiengangs Film+Motion Design. „Unsere Projektion wird 2017 in Originalgröße gezeigt werden, in diesem Jahr üben wir am Modell“, erklärt dazu Prof. Verena Kraemer. Im Jahr 2017 wird die BTK erneut mit der Altonale zusammenarbeiten und ihren idealen Standort inmitten des kreativen Ottensen weiter ausbauen.

    Mehr Fotos auf Facebook.

  • Studierendenpreis des IF geht an Adrian Azadvaten

    Studierendenpreis des IF geht an Adrian Azadvaten

    Digitaler Denkmalschutz, das ist es, womit Motion Design-Student Adrian Azadvaten die Jury (Prof. Csongor Baranyai, Prof. Dr. Gora Jain, Prof. Cyrus Khazaeli, Prof. Ubbo Kügler, Florian Kühnle, Rana Öztürk, Prof. Dr. Christof Windgätter, Prof. Dr. Katrin Wolf) überzeugt hat und somit am vergangenen Freitag den Studierenden Preis des Institutes für gestalterisches Forschen (IF) erhielt. Prof. Dr. Christof Windgätter gratulierte vor dem Akademischen Senat im Namen der Jury und verlas deren Urteilsbegründung. Dort hieß es u.a.: "Diese Arbeit zeichnet sich besonders durch ihren forscherischen Ansatz aus, auch deshalb weil sie im Rückgang auf historische und zeitgenössische Beispiele die Vision eines zukünftigen Denkmalschutzes skizziert. Darin verbinden sich wissenschaftlich-archäologische Systeme mit technischen, ästhetischen und auch haptischen Möglichkeiten von Game Engines.“

    Die Arbeit des BTK-Studenten aus dem 6. Semester trägt den Titel "Game Engines als virtuell-immersive Archivierungssysteme und dessen Notwendigkeit im digitalen Denkmalschutz." Worum es darin geht? Um den digital-virtuellen Rekonstruktionsversuch der prähistorischen Stadt Tell Halaf’s, welche im syrisch-türkischen Grenzgebiet liegt. „Mit dem analogen, sowie digitalen Denkmalschutz beschäftige ich mich schon seit längerem“, sagt Adrian Azadvaten. „Mit den Game Engines nun seit vier Jahren. Sie bieten neue Möglichkeiten, Objekte zu begutachten und in der Zukunft haptisch zu ertasten. Hier liegt die Besonderheit der virtuellen Realität, welche nun mit dem Aufkommen der Head Mounted Display’s räumlich begehbar werden.“

    Dass er sich das Beispiel der prähistorischen Stadt Tell Halaf‘s ausgesucht hat, liegt an dem "bedauernswerten Schicksal" dieses Siedlungsgebietes: Im 20. Jahrhundert untersuchte der deutsche Diplomat und Archäologe Max von Oppenheim den Ort und brachte Teile der Funde nach Berlin, wo sie im 2. Weltkrieg größtenteils zerstört wurden. Im Jahr 2007 wurden bestehende sowie restaurierte Objekte, die nicht eindeutig zugeordnet werden konnten an das Nationalmuseum Aleppos zurückgegeben, in dem sie heute ebenfalls Krieg und Zerstörung erwartet.

    „Seit dem Ausbruch des syrischen Bürgerkrieges weiß man nicht genau, ob das Nationalmuseum Aleppos in seiner ursprünglichen Form noch besteht oder inwiefern es durch kriegerische Auseinandersetzungen zerstört wurde “, sagt Azadvaten. „So kam die Idee, Tell Halaf virtuell zu rekonstruieren und zu visualisieren, um diese für künftige Generationen nachhaltig erfahrbar und vor allem räumlich begehbar zu machen.“

    "Ich freue mich sehr", resümiert Azadvaten, "dass die Arbeit so hoch gewürdigt wird. Besonders als Designer finde ich es notwendig, sich mit Gestaltung und Forschung auseinanderzusetzen, um diese Disziplinen neu zu durchdenken und zu kombinieren. Denkmalschutz hat ja in erster Linie nichts mit Design oder Gestaltung zu tun, aber die heutigen, technischen 3D Programme bieten einem die Möglichkeit, schnelle und effiziente Rekonstruktionsmöglichkeiten vorzunehmen, in denen gestalterische Entscheidungen immer mehr an Bedeutung gewinnen.“
     

  • BTK Talks Podcast

    BTK Talks Podcast

    Der BTK Talks Podcast präsentiert Studenten, Professoren, und Gastdozenten der BTK und ihre Projekte, Laufbahnen, Meinungen und Ideen in unzensierter und ungekürzter Fassung.
    Moderiert wird das ganze von BTK Fotografie Student Sebastian Gongora und produziert von Sound Designer Tim Hook.
    BTK Talks lädt alle herzlich ein, den spannenden Geschichten der kreativen Gäste zu lauschen.

  • Seminar “Experimentelle Illustration”

    Seminar “Experimentelle Illustration”

    Unsere Illustration-Studierenden kamen im Seminar "Experimentelle Illustration" zusammen. Dieses blickt zurück auf ein produktives und probierfreudiges Sommersemester.
    Unter anderem dabei sind Arbeiten von Hamish McEachern, Angelie Koerner, Yayoek Börger, Anja Möhricke & Wenyuan Gu.
    Mehr Bilder und Informationen gibt es auf der studiengangseigenen Website.