• Coming Soon: UE Innovation Hub

    Coming Soon: UE Innovation Hub

    Wir freuen uns, die Eröffnung unseres UE Innovation Hub in Potsdam zu verkünden.

    Potsdam verbindet man häufig mit Sanssouci, herrschaftlichen Parkanlagen, einer großen Seenlandschaft und einer 25-minütigen Fahrzeit in die Berliner Innenstadt. Ab dem Wintersemester 2021 können Studierende neben diesen Sehenswürdigkeiten am SAP Think Campus auch studieren - im neuen Technologie-, Innovations- und Design-Center der UE.


    Das Portfolio des Standortes umfasst folgende englischsprachige Bachelor- und Master-Programme:

    Themenbereich Business und Digital Engineering

    Themenbereich Art & Design

    * ​​[Akkreditierung in Vorbereitung]

    Die Studiengänge am UE Innovation Hub wurden geschaffen, um die neuesten Tools und Technologien mit kreativen Designlösungen zu kombinieren. Ziel ist es, unsere Studierenden mit einem wettbewerbsfähigen Skill-Set auszustatten, das ihnen einen Vorteil auf dem internationalen Arbeitsmarkt verschafft.

    Bewerbungen sind für das Wintersemester 2021 möglich.

    Offizielle Adresse:
    UE Innovation Hub
    Hochschulstandort Potsdam
    @Think Campus
    Konrad-Zuse-Ring 11
    14469 Potsdam

  • Informationen und Updates zum Coronavirus

    Bei Fragen schreiben Sie bitte an service.center@ue-germany.de.

    Erneute Überbrückungshilfen für unsere Studierenden sind nun über das Studentenwerk Potsdam zu beantragen, mit Beginn November bis Ende März. Antragsberechtigt sind Studierende aus dem In- und aus dem Ausland, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind. Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.

    Beziehen Sie ein Semester länger ihr BAföG


    Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)-Hotline: Telefon: 0800 26 23 003 (nur aus Deutschland erreichbar) oder E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende@bmbf.bund.de

    Auf Grund der aktuellen Entwicklung der Covid-19 Situation in Deutschland informieren wir Sie über den aktuellen Stand an unserer Hochschule:

    Wir stehen im täglichen Kontakt mit relevanten örtlichen Behörden und stimmen uns kontinuierlich über die geltenden und damit umzusetzenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen ab und passen diese an die Campus-Gegebenheiten an.  

    Berlin: Ab Montag (02. November 2020) finden die Vorlesungen in allen drei Fachbereichen in der Regel im Online Format statt. Über Ausnahmen werden Sie von Ihrer Studiengangsleitung bzw. Dozierenden informiert. Praxisformate im Fachbereich Art & Design findet weiterhin unter Einhaltung des Hygienekonzeptes statt. Unten finden Sie das bestehende Hygiene Konzept. Der Standort Berlin inklusive Bibliothek und Cafeteria bleibt weiterhin für Sie als Studierende im Zeitraum Montag bis Freitag von 8:00 – 19:00 Uhr geöffnet. (Bibliothek: 10:00 – 16:00 Uhr, Cafeteria: 8:00 – 16:00 Uhr)

    Hamburg: Ab Mittwoch (16. Dezember 2020) finden die Vorlesungen in beiden Fachbereichen im Online Format statt. Über Ausnahmen werden Sie von Ihrer Studiengangsleitung bzw. Dozierenden informiert. Praxisformate im Fachbereich Art & Design findet weiterhin unter Einhaltung des Hygienekonzeptes statt. Der Standort Hamburg bleibt weiterhin für Sie als Studierende geöffnet. 

    Um in den Services (Examination Office, International Office, Career Center, etc.) unnötige Wartezeiten und Gruppenbildungen am Campus in der aktuellen Situation zu vermeiden, vereinbaren Sie gerne vorher einen Termin per Mail oder Telefon.

    Halten Sie sich bei einem Besuch am Campus bitte an das vorliegende Hygienekonzept und die allgemeinen AHA-Regeln zu Ihrem eigenen Schutz und dem Schutz Ihrer Mitmenschen. 

    Sollten Sie sich unwohl fühlen, Sie die für Corona typischen Symptome haben, oder wenn Sie aus einem ausländischen Risikogebiet einreisen und die 14-Tage-Quarantäne nicht erfüllt haben, dürfen Sie den Campus nicht betreten. In diesem Fall werden wir Sie über den Online-Campus mit allen notwendigen Informationen zu Ihrem Studium unterstützen und stehen Ihnen wie gewohnt digital zur Seite. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

    Für alle, die aus gesundheitlichen Gründen nicht an den Campus kommen können und für alle, die noch nicht nach Deutschland einreisen konnten, wird die Lehre komplett live und digital gestaltet. Die UE ermöglicht somit das weitere Studieren ohne Zeitverlust. Dafür haben wir eine so genannte UE-Studiengarantie für unsere Studierenden formuliert.

     

    Hier finden Sie unsere Hygieneregeln und Schutzkonzepte:

    Hygieneregeln am Campus 

    Schutzkonzept Campus Berlin

    Schutzkonzept Campus Hamburg

    Schutzkonzept Campus Iserlohn

    Was muss ich im Infektionsfall tun?

  • Alma del Banco Preis im Wintersemester 2020/21

    Alma del Banco Preis im Wintersemester 2020/21

    Zum vierten Mal wird der Alma del Banco-Preis vom Forum für Künstlernachlässe Hamburg (FKN) als Anerkennung für die beste Bacherlor-Arbeit im Fachbereich Art & Design der University of Europe for Applied Sciences (UE) in Hamburg vergeben.


    Das seit 2003 in Hamburg bestehende FKN versucht neben der Bewahrung von Künstlervor- und -nachlässen immer auch Absolventinn*en von Hamburger Kunsthochschulen zu fördern, u.a. seit über zehn Jahren mit einem Atelierstipendium im Künstlerhaus Sootbörn, durch regelmäßige Beteiligung an den Forumsausstellungen und nun noch mit dieser Auszeichnung. Mit diesem Anerkennungspreis verbinden wir den Namen einer bedeutenden Hamburger Künstlerin und möchten auf diese Weise auch das Erinnern und Gedenken an wichtige kunstschaffende Persönlichkeiten stärken.

    Alma del Banco wurde 1863 in Hamburg geboren. Obwohl sie 1919 Gründungsmitglied der "Hamburgischen Secession" war, musste sie 1933 den Ausschluss aus der Hamburgischen Künstlerschaft wegen ihrer jüdischen Wurzeln ertragen. Hinzu kam 1937 die Beschlagnahmung ihrer Werke aus der Hamburger Kunsthalle im Rahmen der NS-Ausstellungsaktion "Entartete Kunst“. 1943 beendet Alma del Banco nach Erhalt des Deportationsbescheides ihr Leben in Hamburg.    

     

    Jury (von links nach rechts)

    Andy Heller, geb. in Augsburg, sie lebt in Berlin. Studium der Fotografie am Surrey Institute of Art & Design College University, Farnham, Großbritannien (BA (Hons) Photography 1999). Studium der Bildenden Kunst, Fachbereich Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig, bei Prof. Joachim Brohm (Diplom 2004, Meisterschülerin 2006). Seither freie Künstlerin mit Ausstellungen im In- und Ausland. Seit 2011 Ausstellungskonzeption und Kuration (Produzentengalerie LORIS 2011–2017, seither frei). Seit 2002 Bildredakteurin (DIE ZEIT, ZEIT Geschichte, DUMMY, dekoder.org u.a.).

    Emmanuel Mir, geb. in Toulon (F), ist Leiter des Landesbüro für Bildende Kunst (LaB K). Das LaB K ist eine Einrichtung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW, die ein umfangreiches Programm zur Professionalisierung und Beratung von bildenden Künstler*innen anbietet. Emmanuel Mir studierte zunächst Kunst in der Kunstakademie Düsseldorf und wurde Meisterschüler von David Rabinowitch. Später studierte er Kunstgeschichte in Düsseldorf und promovierte dort zum Thema der Funktion von Kunst in privatwirtschaftlichen Organisationen. Vor seiner Tätigkeit im LaB K war er Dozent für Kunstgeschichte an diversen Hochschulen in Nordrhein-Westfalen, kuratierte Ausstellungen und veröffentlichte Texte zur Kunst und Kunstsoziologie in Fachzeitschriften und Katalogen. Eigenständige Veröffentlichungen: „Das outgesourcte Museum“ (2006), „Petites Résistances – Rebellion als Kunstform“ (2013), „Kunst Unternehmen Kunst“ (2014).

    Ayhan Salar, geb. in Izmir/Türkei, er lebt seit 1973 in Deutschland. Studium der Sozialpädagogik in Bremen (Diplom 1989). Studium der Kulturwissenschaften, Kunstgeschichte und Philosophie (1989-1992) an der Universität Bremen. Studium der Freien Bildenden Künste (Film) an der HfK Bremen (Diplom 1997). 2005 & 2006 Lehrauftrag an der HfK Bremen. Seit 2018 Kurator im Altonaer Museum. Seit 1991 Realisierung zahlreicher internationaler Filme als Produzent, Autor, Regisseur, und Bildgestalter. Mitglied der Europäischen Film Akademie. Foto: Salar, Ayhan by_Orhan_Simsek

     

     

  • Virtuelle B.A./M.A. Ausstellung: WE MISS GETTING LOST

    Virtuelle B.A./M.A. Ausstellung: WE MISS GETTING LOST

    WE MISS GETTING LOST – die University of Europe for Applied Sciences lädt am 12. Februar 2021 um 18 Uhr zu einer virtuellen Ausstellung ein. Auf exhibition.ue-germany.com werden im Rahmen der UE Campus in the Cloud Initiative rund 190 Abschlussarbeiten der Standorte Berlin und Hamburg des Fachbereichs Art & Design aus dem Wintersemester 2020/21 präsentiert. Die vielschichtigen Arbeiten beleuchten relevante gesellschaftliche, soziale, politische und künstlerische Themen. Die Ausstellungseröffnung findet live und interaktiv statt. 

    ---

    Save the Date 

    WE MISS GETTING LOST

    VIRTUAL BA/MA EXHIBITION

    Freitag, den 12.02.2021 

    Interaktive Live-Vernissage: 18 Uhr 

    ---

    Design & Keyvisual

    Amit Heyman, Teona Kokhodze, Miguel Ribeiro Da Saude (1st phase)

    Hintergrund 

    Da die "Rundgänge" nicht wie gewohnt physisch an den Standorten stattfinden können, hat der Fachbereich Art & Design alle Kräfte gebündelt und im Sommer 2020 die Digital Publishing Platform ins Leben gerufen, um die Abschlussarbeiten zu präsentieren. In diesem besonderen Abschlussjahrgang haben sich nun zum zweiten Mal eine Gruppe von Studierenden und Alumni der UE dem Forschungsprojekt unter der Leitung der künstlerisch-wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen Evelyn Solinski und Steffen Klaue sowie Prof. Dr. Lauritz Lipp und der Projektmanagerin Rana Öztürk angeschlossen. Zusammen mit den Studierenden Amit Heyman, Teona Kokhodze, Jannis Lange, Pia Roespel und Luisa Wilhelmsen sowie den UE-Alumni Dennis Josek und Alexander Morosow wurde eine innovative Plattform entwickelt, die die Wege des digitalen Publizierens erforscht. WE MISS GETTING LOST wurde zum Motto für ein Projekt, das in einer Zeit umgesetzt wird, in welcher der Raum sowie Bewegungen darin neu gedacht werden. Die nachhaltige Gestaltung visueller Möglichkeiten des Miteinanders durch Ausstellungen, Veröffentlichung sowie der Dialog und das Lesbarmachen von Projekten werden neu beleuchtet.

    Es werden Bachelor- und Masterarbeiten aus den Studiengängen Film & Motion Design B.A., Photography B.A., Illustration B.A., Game Design B.A., Communication Design B.A., Photography M.A., Media Spaces M.A., Visual & Experience Design M.A., Innovation Design Management M.A. gezeigt. 

  • Anne-Christin Plate gewinnt „The Power of the Arts“-Preis

    Anne-Christin Plate gewinnt „The Power of the Arts“-Preis

    Unsere Dozentin und künstlerische Mitarbeiterin Anne-Christin Plate ist mit ihrer Projektidee „Sexability“ zusammen mit den Thikwa Werkstätten mit dem „The Power of the Arts“-Preis ausgezeichnet worden. Ihr Projekt  thematisiert die Vielfalt und Realität von Sexualität aus der Sicht von Menschen mit sogenannten Behinderungen als Beitrag zu einer inklusiven Gesellschaft. In einem künstlerischen Schaffensprozess von Menschen mit und ohne Behinderungen entstand ein Animationsfilm, der auf sensible Art und Weise informiert, aufklärt und gesellschaftliche Tabus aufbricht.

    Die Juroren des Preises sagen: "Das Projekt nähert sich mit hoher Sensibilität einem tabuisierten Thema an. Sexability findet Wege, um Tabus und Mythen im Zusammenhang mit der Sexualität von Menschen mit Behinderung aufzubrechen. Der Animationsfilm als künstlerisches Mittel ist geeignet, um mit dem Thema auf künstlerisch hochwertige Weise umzugehen – anschaulich und aufklärend, aber ohne vorzuführen. Ein wichtiges Projekt, das einen essenziellen Beitrag zu Teilhabe und Inklusion leistet.“

     

    "The Power of the Arts" ist eine Initiative der Philip Morris GmbH in Zusammenarbeit mit der International Giving Foundation des Deutschen Stiftungszentrums im Stifterverband, Netzwerk Junge Ohren e. V. und BOROS.  und zeichnet seit 2017 jährlich Projekte mit einer Fördersumme von insgesamt 200.000 Euro aus, die sich mittels der Kultur für soziale und kulturelle Gleichberechtigung einsetzen und Barrieren abbauen, um die Verständigung aller Menschen zu fördern.

    Mit der Fördersumme unterstützt The Power of the Arts berufliche und gesellschaftliche Teilhabe sowie Bildungsmöglichkeiten und stärkt wirtschaftliche Chancen in Deutschland. Angesprochen sind Projekte und Initiativen aus den Sparten Musik, Theater, Kunst, Tanz, Literatur, Film und angewandte Künste. Eine unabhängige Jury, bestehend aus Personen aus dem Kunst- und Kulturumfeld und der Wissenschaft, wählt die Projekte aus.

    Herzlichen Glückwunsch Anne-Christin!

  • Game- und Interaction Designer*innen sind im Aufwind und schaffen ein soziales Miteinander

    Game- und Interaction Designer*innen sind im Aufwind und schaffen ein soziales Miteinander

    Während die Pandemie viele Berufsbranchen in den Ruin treibt, beschert sie der Gaming-Industrie einen immensen Boom. Insbesondere dann, wenn Gaming nicht als reine Spiele-Entwicklung verstanden wird, sondern erweitert wird, in Hinblick auf Ausstattungen von digitalen Räumen. Wie steht es gerade um die sozialen Kontakte, wo diese doch begrenzt sind? Ein Austausch scheint fast unmöglich.

    Dennoch entstehen virtuelle Kindergeburtstage, Kochkurse, Vernissagen und Messen; physische Distanz heißt eben nicht zwangsmäßig soziale Distanz. Hier sind die Interaction-Designer*innen, gemeinsam mit den Game- Designer*innen gefragt, Konzepte für die neuen Online-Zusammenkünfte zu kreieren. Veranstaltungen, bei denen viele Menschen digital zusammenkommen, helfen nicht nur während eines Lockdowns, mit Familie, Freunden oder Kolleg*innen in Kontakt zu bleiben, sondern sind häufig auch funktionaler und schöner zum Interagieren.

    Den vollständige Artikel können sie hier auf DIGITAL BUSINESS CLOUD nachlesen.

  • Vonovia Award

    Vonovia Award

    Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere Fotografiestudentin Andra Schnebbe für den Vonovia-Preis in der Kategorie Junge Talente nominiert wurde. Der Vonovia-Preis ist der renommierteste Fotopreis in Deutschland.

    Herzlichen Glückwunsch, Andra!

    Über das Projekt von Andra:  "Familie ist für mich nur ein kleiner Teil meines Lebens. Wichtige Mitglieder sind meine Oma Ute, meine ältere Schwester Tara und meine Mama Uta. Ohne sie hätte ich keine Familie. Ich habe aber auch insgesamt sechs Cousins, eine Stiefschwester, Stiefmutter, Onkel, Tanten, Oma, Opa und einen Vater. Ich sehe sie aber nur ein- oder zweimal im Jahr, weil wir uns nicht sehr nahe stehen.

    Die tiefste, emotionalste und stärkste Verbindung habe ich zu meiner Mutter. Deshalb möchte ich diese Serie zusammen mit meiner Mama machen. Ich werde mich darauf konzentrieren, was wir bereits gemeinsam erlebt haben und wie ähnlich wir aussehen, auch wenn wir noch so unterschiedlich sind. Alle Bilder werden aus dem gleichen Kamerawinkel aufgenommen: Augenhöhe zum Modell, 90-Grad-Winkel und Querformat. Um die Räume aufzuhellen, werde ich eine Softbox verwenden und den Blitz von der Decke abprallen lassen.

    Die Idee kam mir, als ich einen Vortrag über Julia Fullerton-Battens Serie "Mothers and Daughters" hielt.

    Mit meiner Serie möchte ich zum Ausdruck bringen, dass jeder in seiner Familie jemanden hat, der ihm nahe steht und der wichtiger ist, als jeder andere.  Ich möchte auch zum Ausdruck bringen, dass meine Mutter mein Anker in meiner Familie ist und dass ich ohne sie kein Familiengefühl habe".

  • Alma del Banco Preis im Sommersemester 2020

    Alma del Banco Preis im Sommersemester 2020

    Zum dritten Mal wird der Alma del Banco-Preis vom Forum für Künstlernachlässe (FKN) als Anerkennung für die beste Bacherlor-Arbeit im Fachbereich Art & Design der University of Europe for Applied Sciences (UE) in Hamburg vergeben.

    Das seit 2003 in Hamburg bestehende FKN versucht neben der Bewahrung von Künstlervor- und -nachlässen immer auch AbsolventInnen von Hamburger Kunsthochschulen zu fördern, u.a. seit über zehn Jahren mit einem Atelierstipendium im Künstlerhaus Sootbörn, durch regelmäßige Beteiligung an den Forumsausstellungen und nun noch mit dieser Auszeichnung.

    Paz Ponce
    Paz Ponce ist Gründerin und Ko-Direktorin des Projektraumes neue häute der Uferstudios in Berlin. Als kulturelle Produzentin und Forscherin hat sie „contemporary artistic creation“ im Fokus und nähert sich der Dramaturgie des Kollektivs in Bezug auf Ausstellungen, Residenzen und Kunstprojekten in Europa, Asien, Latein Amerika und der Karibik an. Sie ist Beraterin für das Erasmus + Projekt „Curating in context 2019 - 2021“ und hat zu künstlerischen Praktiken in Kuba veröffentlicht.

    Christian Doering
    Der Kommunikationsdesigner Christian Doering arbeitet als Executive Creative Director bei Dragon Rouge in Hamburg. Über die klassische Markengestaltung hinaus ist er als Designberater für das Kunstmagazin "Texte zur Kunst" tätig und produziert Entwürfe für Plattenlabels wie Dial Records und Smallville Records Paris. Er ist Mitglied des ADC, des D & AD und des DDC sowie bei Jurys zahlreicher Designwettbewerbe und Festivals (u.a. Cannes Lions, European Product Design Award, FAB Awards, des iF Design Award, New York Festivals).

    Thomas Sello
    Der Kunst- und Musikwissenschaftler Thomas Sello war nach langjähriger Lehrtätigkeit von 1986 bis 2010 als Leiter der Museumspädagogik der Hamburger Kunsthalle tätig. Dort gründete er u.a. den Förderverein Malschule in der Kunsthalle. Neben zahlreichen Veröffentlichungen zum gesamten Spektrum der Kunst kuratiert er regelmäßig Ausstellungen, initiiert künstlerische Projekte und ist Mitglied zahlreicher Jurys. Als Mitbegründer und aktives Vorstandsmitglied des Forums für Künstlernachlässe brachte er dort u.a. den Nachlass der renommierten Fotografin Ingeborg Sello ein.

  • U_Electric talks: Die Zukunft der digitalen Identität

    U_Electric talks: Die Zukunft der digitalen Identität

    Die University of Europe for Applied Sciences (UE) möchte in der Tradition von Pitch-Präsentationsformaten wie "Pecha Cucha", "Lightning Talks" und "Nerd Nite" und ein neues virtuelles Format einführen: U_Electric Talks.

    Ab diesem Sommersemester 2020 werden jedes Semester 5 inter- & transdisziplinäre Gespräche zu einem umfassenden Thema über die digitale Gesellschaft, künstliche Intelligenz & Wirtschaft, kreative Künste & Technologie sowie Innovation in der digitalen Lernumgebung für die nächste Generation geführt.

    Erfindergeist und Neugierde treiben uns an der UE an, interdisziplinäres Wissen zu erforschen, zu vereinen und aktuelle Forschungsthemen einem öffentlichen Publikum anzubieten. 

    Die 15-minütigen Vorträge und eine 15-minütige Frage- und Antwortsitzung werden von ProfessorInnen der UE und eingeladenen Fachleuten gehalten und live über den Facebook Kanal der UE gestreamt.

     

    10. Juni 2020 – Prof. Katharina Mayer | Rana Öztürk (UE Berlin)
    Analoge Entschleunigung und digitale Verdichtung

    Der Coronavirus zwingt uns in Quarantäne und Homeoffice. Er bringt uns aber auch dazu, den Wert der Stille neu zu schätzen. Dieses einschneidende Ereignis wird in vielen Bereichen genutzt, über Reformen nachzudenken. Und wirft Fragen zur eigenen Identität und im Bezug auf die (digitale) Welt auf. In unserer U_Electric Talk Reihe möchten wir über die Zukunft der digitalen Identität nachdenken und einen Diskurs eröffnen: mit KollegInnen und Gästen, die in 15-minütigen Livestreams über ihre Erkenntnisse sprechen.

    15. Juni 2020 – Gast: Horst Wackerbarth
    Fragen zur digitalen und analogen Authentizität

    "Ich befürchte zu dem Thema wenig bis nichts beitragen zu können. Die Zukunft der digitalen Identität mag für die Kommunikation der Menschen untereinander eine praktische Rolle spielen, für mich als Künstler keine…
    Alle Versuche die Rote Couch als Avatar, als Alter Ego im Netz zu etablieren habe ich konsequent abgelehnt.Bilder auf dem Monitor erwidern meinen Blick nicht, werden austauschbarund beliebig.Das Bildoriginal gehört in die Hand und an die Wand, gerahmt, auf Papier, ins Buch und in die Ausstellung. Nur so tritt das Stille Bild mit dem Betrachter in einen Dialog…
    Das Credo für die Kunst: Statt digitale Identität lieber analoge Authentizität!"

    22. Juni 2020 – Gast: Dr. Emanuel Mir (Landesbüro für Bildende Kunst aus NRW, Köln, Münster)
    Digitale Identität aus dem Defizit der realen Welt

    Wenn KünstlerInnen sich mit den Kommunikationsmodi und Inhalten von sozialen Medien auseinandersetzen, verfolgen sie meistens zwei Hauptanliegen: Entweder möchten sie auf sich aufmerksam machen und nutzen die digitalen Möglichkeiten, um ihre Arbeiten zu vermarkten und sich zu etablieren, oder sie demontieren die Regeln und die Logik der besagten social medias, um deren manipulative Mechanismen zu entlarven. Im ersten Fall baut sich die Künstler*in eine digitale Identität aus einem Defizit in der "realen" Welt , im zweiten Fall fungiert er*sie als wache*r BeobachterIn einer allgemeinen sozial-medialen Entwicklung, deren Strickfälle (Selbststilisierung, "Sendungsbewusstsein", Egotrip, etc.) er*sie parodisch kommentiert. 

    29. Juni 2020 – Prof. Dr. Iris Lorscheid
    Dark Data. - Geschichten über Potential und Risiken von Daten

    Weltweit werden weit mehr Daten gesammelt als wir verarbeiten können. Große Mengen sogenannter „Dark Data“ schlummern daher in Servern. Neue Perspektiven und die kontinuierliche Entwicklung neuer Analysemethoden richten den Blick auf dunkle Daten, die auch weit in die Vergangenheit reichen können. Dies führt zu vielen Ängsten, birgt aber auch große Potentiale – nicht nur aus Unternehmersicht. Der Vortrag diskutiert, welche Wege dunkle Daten bereits gegangen sind und welche sie möglicherweise noch gehen können.

    13. Juli 2020 – Prof. Dr. Jiré Gözen
    Im digitalen Raum

    Die Medienwissenschaft beschäftigt sich seit ihrer Formierung als eigenständige wissenschaftliche Disziplin mit den Veränderungen, Fragmentierungen und der Auflösung von Identität und Wirklichkeit durch neue (Medien-)Technologien und das Aufgehen des Einzelnen und der Gesellschaft im digitalen Raum. Die in der Theorie entwickelten Überlegungen wurden u.a. von den Autoren der Cyberpunk Science Fiction aufgegriffen, künstlerisch auf der Ebene von extrapolierten Zukunftswelten durchgespielt und dabei weiterentwickelt. Die dabei entstandenen Reflexionen zu digitalen Identität möchte ich in meinem Beitrag kurz vorstellen um diese anschließend gemeinsam auf ihren Bezug zur Gegenwart zu befragen und zu diskutieren.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme in unserem Facebook Kanal.

  • OPEN CALL - Digitale Publikationsplattform für Abschlussarbeiten

    OPEN CALL - Digitale Publikationsplattform für Abschlussarbeiten

    Nehmen Sie an der Entwicklung einer digitalen Publikationsplattform für die studentischen Abschlussarbeiten des Fachbereichs Art & Design und einer virtuellen Ausstellung Anfang August teil.

    Wir suchen jemanden, der eng mit unseren Betreuern Evelyn Solinski und Steffen Klaue bei der Entwicklung einer auf Wordpress-basierenden Website zusammenarbeitet: Auf der Website werden wir alle Abschlussarbeiten ab diesem Semester und darüber hinaus sammeln, archivieren und präsentieren! 

    In 3 Phasen werden Sie sich dem Projektteam anschließen, sowohl für Design, Kodierung, Datensammlung als auch für Redaktion und Postproduktion.

    Sie sollten Studierender der UE (University of Applied Sciences Europe) sein, die nötige Zeit (45h/Monat) und Motivation mitbringen und ein agiler Teamplayer sein, um mit dem Projektteam zusammenzuarbeiten.

    Bitte laden Sie Ihre Bewerbung in deutscher oder englischer Sprache bis zum 27. Mai zusammen mit Ihrem Antrag hier hoch:

    • Lebenslauf
    • Kurzes Motivationsschreiben
    • 2 starke Portfolio-Arbeiten + Beschreibung (max. 1000 Zeichen)

    Sie erhalten eine Rückerstattung Ihrer Studiengebühren im jeweiligen Monat in Höhe von 450 €.

    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an rana.oeztuerk@ue-germany.de.

     

    Phase 1: Juni
    2 Studierende | Entwurf & Struktur

    Phase 2: Juni + Juli
    3 Studierende | Technische Umsetzung

    Phase 3: Juli
    2 Studenten | Datensammlung
    1 Student | Bildbearbeitung
    1 Student | Textbearbeitung

    Go-Live-Website: Anfang August

     

    Stellenbeschreibungen

    Phase 1 | Entwurf & Struktur   

    Umfang

    • Transformation von Gestaltungsparametern aus dem Graduation-Magazin in eine digitale Plattform für Veröffentlichungen 
    • Entwicklung eines Namens, Struktur und Visualisierung 
    • Entwicklung einer Navigation
    • 4-seitige Vorlage (Übersicht, Einzelansicht, hervorgehobene Ansicht, Kontakt/Impressum, Textseite)
    • Enge Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Phase 2 - technische Umsetzung

    Fertigkeiten 

    • Teamgeist 
    • Adobe InDesign Kenntnisse 
    • Ausgeprägtes Interesse an digitaler Gestaltung
    • Affinität, neue Wege zu beschreiten 

    Phase 2 | Umsetzung in Wordpress

    Umfang

    • Implementierung der digitalen Publikationsplattform in Wordpress
    • Zweisprachige Website DE/EN
    • Mobil + Desktop responsive
    • Enge Zusammenarbeit mit dem Design- und Redaktionsteam

    Skills

    • Sie sollten Wordpress bereits benutzt haben
    • Wir verwenden sicherlich einen Page Builder, vielleicht kennen Sie Elementor?  
    • Es ist nicht schlecht, CSS und JS schon einmal gehört zu haben. Denn wir werden es brauchen.
    • Implementieren Sie ein ehrgeiziges Teamprojekt in kurzer Zeit.

    Phase 3 | Datenorganisation

    Umfang

    Kontinuierliche Datenabfrage und Datensammlung

    • Hochladen von Daten

    Skills

    • Ausgeprägter Ordnungssinn (möglicherweise bereits Archivierungserfahrung)

    Phase 3 | Bildbearbeitung

    Umfang

    • Bildbearbeitung
    • Farbkorrektur, Retusche, Bildbeschneiden und Größenanpassung

    Skills

    • Fortgeschrittene Erfahrung in der Bildbearbeitung
    • Ästhetische Wahrnehmung von Bildern und Kompositionen

    Phase 3 | Textbearbeitung

    Umfang

    • Abruf und Sammlung von Fließtexten
    • Textbearbeitung
    • Hochladen von Text

    Skills

    • Freude am Umgang mit Sprache
    • Ausgeprägte Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch
    • Erfahrung in der Textbearbeitung
  • Jennifer Lang gewinnt Bronze bei ADC-Wettbewerb

    Jennifer Lang gewinnt Bronze bei ADC-Wettbewerb

    Absolventin Jennifer Lang (Kommunikationsdesign) gewinnt mit ihrer Abschlussarbeit „Renewal – limitless lifetime“ Bronze beim diesjährigen ADC-Wettbewerb.

    Aufgabe

    "Mein Bachelor Projekt „Renewal – limitless lifetime“ hinterfragt den möglichen Einfluss von von Specualtive Design, auf große wirtschaftliche, politische und soziale Prozesse der Zukunft. Dabei steht das Gebiet des Human Enhancement, welches sich mit jeglicher Verbesserung und Optimierung des Menschen befasst, als Prozess im Vordergrund. Kann Speculative Design, Debatten, Diskussionen und Entscheidungen, um zukünftige Technologien entscheiden beeinflussen?"

    Idee

    "Der Organ Handel Renewal, vertreibt künstlich hergestellte Organe. Diese Organe sind kompatibel für jeden und verbessern, sowie verlängern das Leben. Jedoch mit einem Harken, in Form einer monatlichen Flatrate, ohne die, die künstlichen Organe nicht funktionieren würden. Das Design zielt darauf ab mit der Vorstellungskraft des Betrachters zu spielen. Durch das Vakuumieren sind die Organe, trotz ihrer blickdichten Verpackung, plastisch zu erkennen, aber lassen auch Raum für Spekulationen offen."

    Lösung

    "Die interaktive Erfahrung durch Renewal ermöglichte mir, Menschen mit einer potenziellen Zukunftsvision zu konfrontieren. Der Fokus des Designs lag darauf, die Organe futuristisch und klar erkennbar in Szene zu setzen, um ein sofortiges Interesse zu wecken. Die reizvolle Vorstellung von Verbesserung und Verlängerung des Lebens sollte inspirieren und begeistern. Schocken sollte dahingegen das Abo Modell und die horrenden Kosten der Organe, um Menschen zum Nachdenken und Handeln anzuregen."

    Herzlichen Glückwunsch Jennifer Lang!

  • Erfolgsstory: STERN-Stipendium für Fotografie-Absolvent

    Erfolgsstory: STERN-Stipendium für Fotografie-Absolvent

    Max Arens - unser Fotografie-Absolvent aus dem Wintersemester 2019/2020 - hat das renommierte einjährige STERN-Stipendium erhalten. Die Redaktion des STERN vergibt jedes Jahr ein Stipendium an einen herausragenden Fotojournalisten.

    Sein Abschluss-Projekt „Independencia“ wurde von Prof. Nina Röder und Prof. Dr. Gora Jain betreut.

    Zukünftig wird Max Arens Portraits und Reportagen für das Stern-Magazin fotografieren.

    Hier finden Sie sein Instagram-Kanal: @maxarens

    Wir beglückwünschen Max Arens zu dieser Leistung!

  • Good things can work - eine Exkursion zur aktuellen Mund- und Nasenschutzpflicht

    Good things can work - eine Exkursion zur aktuellen Mund- und Nasenschutzpflicht

    Art und Design-Studierende an der UE auf dem Campus Hamburg machen Not zur Tugend.

    Nachdem seit vergangenen Montag in Deutschland die Maskenpflicht eingeführt worden ist, haben sich Studierende des Fachbereichs Art & Design in einer Exkursion des Kurses Typografie unter der Federführung von Evelyn Solinski zusammengetan, um Masken herzustellen. Unter dem Motto „Good things can work“ produzieren sie nun modische Masken im Siebdruckverfahren.

    In einem ersten Schritt kreieren die Studierenden – die um die Hygienemaßnahmen einzuhalten in Kleinstgruppen im Raum arbeiten – Motive, die den aktuellen Zeitgeist reflektieren. Zudem wird das Medium Maske auf seine Merkmale und Möglichkeiten als modische Neuerscheinung untersucht. Bei dem Projekt handelt es sich zudem um ein kurs- und fachbereichsübergreifendes Projekt in Kooperation mit Prof. Heike Ollertz und den Studierenden ihres Kurses Angewandte Bildstrategien.

    Teil des Kurses ist u.a. die Umsetzung eines Webshops www.corona-hub.net, auf dem seit dem 1. Mai 2020 die Masken vertrieben werden.

    Unterstützung bekommen die 13 Studierenden (Sophie Berg, Miguel Ribeiro Da Saude, Marcia Estevez Trautner, Antonia Albert, Erika Görz, Christopher Kauerauf, Schengi Ali, Tosca Mumme, Janne Studt, Louisa Jürgensen, Linda Schmied, Aiym Imangaliyeva, Toni Feldtmann) von dem Geschäft Mahler Stoffe, welches die Stoffe sponsert.

    UPDATE: Spendenaktion

    Am Mittwoch, den 27. Mai 2020 war unser Spendentag. Die Studierenden Tosca Mumme, Louisa Jürgensen und David Kern haben Termine mit der Bahnhofsmission und dem Elbschlosskeller vereinbart, um die Solidarmasken zu übergeben. Der Elbschlosskeller wurde seit dem Lockdown von einer Bar zur Suppenküche gemacht, um Bedürftige zu unterstützen.

    Gestartet und organisiert wurde die Initiative im Fachbereich Art & Design nach einer Idee von Britta Leusing (Kanzlerin der UE) und der Unterstützung durch den Campus Manager Gerrit Neukam (Hamburg). Darauffolgend haben sich die Studierenden aller Fachbereiche zusammen gefunden und mithilfe des Sponsorings durch mahler.stoffe und des Raumnutzungsangebots der Galerie von Christian Pfaff (Kunstraum OBERFETT) an der Fertigung der Masken gearbeitet.

    Während dieses Prozesses haben die Studierenden von der Entwicklung eines Artworks im Kurs „Typografie“ von Evelyn Solinski, der Umsetzung im Siebdruckverfahren, über die Konzipierung eines Webshops im Kurs „Angewandte Bildstrategien“ mit Prof. Heike Ollertz, bis hin zur Produktion an der Nähmaschine und dem Vertrieb tatenkräftig mitgewirkt. Die Studierenden haben praxisnah die Realisierung eines Konzeptes mit solidarischem Engagement kennengelernt.

    Die Fähigkeiten aller Fachbereiche (Art & Design, Sport, Medien & Event und Wirtschaft) finden in diesem Projekt eine dynamische Symbiose und Kraft. „Pro verkaufter Maske wird eine an Bedürftige gespendet“ ist das Konzept der Inititative GOOD THINGS CAN WORK und ermöglicht, mit sorgfältiger Handarbeit, produzierte Masken an Bedürftige zu spenden. Die Spenden finden simultan zum Produktionsprozess statt. Sobald eine bestimmte Anzahl an Masken verkauft wurde, planen die Studierenden die Spendenaktion.

  • Live Webinar: Ortsunabhängig arbeiten - Geld verdienen unter Palmen?

    Live Webinar: Ortsunabhängig arbeiten - Geld verdienen unter Palmen?

    Direkt nach dem Studium in die Selbstständigkeit, anderthalb Jahre später mit dem Laptop ans andere Ende der Welt. Luisa Münch ist 27 Jahre alt, freie Texterin und Konzeptionerin und hat ihn ein halbes Jahr lang ausprobiert, den Traum vom ortsunabhängigen Arbeiten.

    Wie sich Reise und Job verbinden lassen, was den unabhängigen Lebensstil so besonders macht und auf welche Tücken man besser vorbereitet sein sollte, erzählt sie im digitalen Kamingespräch.

    Datum: Mittwoch, 06. Mai 2020
    Uhrzeit: 19.00 – ca. 20.30 Uhr
    Unser Gast: Luisa Münch, www.luisamuench.de

    Das digitale Kamingespräch mit Luisa Münch wird von Gina Kuhr (UE Career Center) moderiert. Im Anschluss an das Interview mit Luisa folgt eine offene Runde für Austausch und Fragen.

    Den Zugangslink finden die Studierenden im Eventbereich auf JobTeaser. Interessierte können sich auch unter career.center.hamburg@ue-germany.de an Gina Kuhr wenden.

  • Wettbewerb gewonnen: Eine Uni – Ein Buch

    Wettbewerb gewonnen: Eine Uni – Ein Buch

    Wir freuen uns sehr, dass unsere Hochschule mit ihrem Projekt „Die UE liest The Arrival von Shaun Tan“ den Wettbewerb „Eine Uni – ein Buch“ gewonnen hat! Der Wettbewerb wurde vom Stifterverband und der Klaus Tschira Stiftung in Kooperation mit dem ZEIT Verlag ausgeschrieben. Eine Jury aus den Bereichen Kultur, Wissenschaft und Zivilgesellschaft hat zehn Hochschulen ausgewählt, die jeweils mit 10.000 € gefördert werden. Ziel des Wettbewerbs ist es, dass alle Mitglieder einer Hochschule über ein ausgewähltes Buch ins Gespräch kommen und sich für ein gemeinsames Thema begeistern.

    Die von Dr. Thomas Gerdes koordinierte UE-Bewerbung hat ein Team aus Mitarbeitenden und Studierenden aus allen Fachbereichen am Standort Hamburg vorbereitet. Unser Wettbewerbsbeitrag, die Graphic Novel The Arrival des australischen Künstlers und Schriftstellers Shaun Tan, wurde mittels einer Umfrage unter allen Hochschulangehörigen bestimmt. In unserer Bewerbung haben wir ein vielfältiges Projekt- und Veranstaltungsprogramm vorgeschlagen. Dazu gehören unter anderem Fotografie- und Kunstprojekte, Diskussionsveranstaltungen, Lesekreise sowie Workshops und Feiern mit Geflüchteten. Zudem ist ein Kooperationsprojekt mit der Universität Hongkong geplant.

    Den besten Eindruck von dem Projekt vermittelt euch unser Bewerbungsvideo. Eine ausführliche Darstellung findet ihr auf der Website des Stifterverbands.

    Die Umsetzung des Projekts wird mit den 10.000 € Preisgeld finanziert und erfolgt im Wintersemester 2020/21 und im Sommersemester 2021. In den kommenden Wochen erarbeitet ein Projektteam die Detailplanung des Programms. Ein Veranstaltungskalender und eine ausführliche Projektbeschreibung werden sobald wie möglich auf der UE Website veröffentlicht.

    Wir möchten allen Studierenden und Mitarbeitenden danken, die die UE-Bewerbung unterstützt haben! Insbesondere Prof. Dr. Jiré Gözen und Thessa Bähnke, die The Arrival als UE-Beitrag vorgeschlagen haben. Beide haben gemeinsam mit Prof. Dr. Angela Harre und Prof. Christian Meyer zu Ermgassen zudem einen wichtigen Beitrag zum Bewerbungsantrag geleistet. Ein ganz besonderes Dankeschön geht an René Scharton für die Erstellung des Bewerbungsvideos!

    Bei Fragen zu dem Projekt oder Interesse an einer Mitarbeit wendet euch gerne an Dr. Thomas Gerdes: thomas.gerdes@ue-germany.com