• Weltpremiere Hugo Jaeggi The Dream is often real enough

Weltpremiere „Hugo Jaeggi – Photographer: The Dream is often real enough“ in Los Angeles

Professor Matthias Leupold und Fotografiestudent Jérôme Depierre (7. Semester) vom Campus Berlin feiern am 24. Mai Weltpremiere mit ihrem Dokumentarfilm „Hugo Jaeggi – Photographer: The Dream is often real enough“ beim Fine Art Film Festival in Venice, Los Angeles. Im Film wird die künstlerische Arbeit des bekannten Schweizer Fotografen thematisiert.

Der Künstler Hugo Jaeggi gibt im Film authentische Beschreibungen zu einer Vielzahl seiner Bilder und deren Entstehungsgeschichte. Die Filmemacher lassen Wegbegleiter des Protagonisten zu Wort kommen, u.a. den Kurator der Fotostiftung Schweiz Dr. Martin Gasser.

Hugo Jaeggi’s Fotografien entziehen sich weitgehend einer vergleichenden Bewertung. Bezeichnend für ihn sind die bildstarken Träume. Sie geben Einblicke in die Gefühlswelt, mit der er die Verhältnisse in der Familie und Abgründe in seinem Dasein erlebt und immer wieder neu durchleidet. 

Matthias Leupold und Fotografie Student Jérôme Depierre luden den Schweizer Künstler 2017 zu einer Ausstellung in die Berliner Galerie Argus Fotokunst zu einer Lecture ein. Dabei diskutierten Studierende und Kollegen mit dem Fotografen und es entstand ein reger Austausch der Generationen.

Hugo Jaeggi kann der Weltpremiere des Filmes nicht mehr beiwohnen. Er verstarb 2018 in der Schweiz.

www.hugojaeggi-film.ch
www.fineartsfilmfestival.com
​www.leupoldfilmproduktion.berlin

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