UE Stories: Constantin

Fast Focus Adventurer

Constantin hat an der University of Applied Sciences Europe (UE) seinen Bachelor in Fotografie absolviert. Heute ist er selbstständiger Fahrrad- und Reisefotograf. Im Studium, sagt er, ist er mit vielen Menschen in Kontakt gekommen, die ihn inspiriert und unterstützt haben:

"Im Nachhinein weiß ich die Freiheit, die einem während eines Studiums an der UE geboten wird, sehr zu schätzen. Die Professoren und Dozenten lassen den Studierenden den Raum, sich individuell zu entwickeln. Es gibt keine uniforme Lehre."

Nach der Ausbildung ins Studium
Constantin schloss erst eine Ausbildung zum Mediengestalter ab, stellte dann aber fest, dass ein Bürojob nichts für ihn ist: "Das hat mir irgendwann einfach nicht mehr gereicht. Bei der Entscheidung noch Fotografie zu studieren, haben mich meine Eltern glücklicherweise sehr unterstützt." Mit Fotografie hatte Constantin sich privat schon immer beschäftigt, das Studium öffnete ihm aber die Augen: "Ich habe mehr über Fotografie gelernt, als ich mir hätte vorstellen können. Es reicht nicht aus, nur ein Gespür für den richtigen Moment und das richtige Bild zu haben – man braucht auch ein geschultes Auge."

Am Ziel angekommen
Constantin kam über seine Abschlussarbeit zur Fahrradfotografie: "Ich bin alleine mit dem Fahrrad eine anspruchsvolle Route durch Frankreich gefahren und habe Landschaftsfotos geschossen. Es war kalt, nass, ich war erschöpft und dann machte auch noch das Rad Probleme. Dass ich das durchgehalten habe, hat mich bis heute geprägt". Heute ist er mit ganzem Herzen Fahrradfotograf: "Ich kann mich mit meinen Kunden und Projekten identifizieren. Das ist ein großer Luxus in dieser Branche – das weiß ich zu schätzen."

Es gibt viel zu tun
Constantin sagt, er hat vor allem davon profitiert, mit der Fahrradfotografie in eine Nische besetzt zu haben: "Ich glaube, abseits von Journalismus, Werbung und Mode haben junge Fotografen aktuell die besten Chancen."

Fotografie studieren
Fotograf zu sein bedeutet mehr, als nur auf den Auslöser zu drücken. Die Auswahl der richtigen Kamera und der passenden Objektive für die jeweilige Aufnahme sind genauso bedeutend, wie ein Verständnis von Perspektiven und Beleuchtung, Fotografiehistorie und Designtheorie sowie der richtige Blick. Dazu kommt eine ganze Bandbreite an Drucktechniken ("Printen") und verschiedenen Kameramodellen. In Zeiten der Digitalisierung wird von Fotografen dazu erwartet, sich mit allerlei Tools zur Bildbearbeitung auszukennen und die verschiedensten Formate erstellen zu können - so ist der Beruf des Fotografen heute deutlich vielfältiger als noch vor einigen Jahren.

Von der Arbeit in einem Fotostudio, über eine Beschäftigung in einem Verlag, hin zu freiberuflichem Arbeiten ist das Berufsfeld so breitgefächert wie das Aufgabenspektrum. Spezialisierungen gibt es viele: Ob Natur-, Portrait- oder Veranstaltungsfotograf, ob Produktfotograf in der Werbung oder Künstler. Wer als Fotograf flexibel ist, dem stehen viele Türen offen.

Studierende an der University of Applied Sciences Europe lernen sowohl mit analogen wie digitalen Kameras umzugehen, als auch das klassische Handwerk der Fotoentwicklung in der Dunkelkammer sowie das Printen. Dazu kommen Kurse in Cinematografie, Design, Bildbearbeitung, Komposition, Colorierung, Druck, Beleuchtung und Medienrecht. Das macht sie zu Allroundern, die in der Lage sind, erfolgreich in jeder Fotografiesparte Fuß zu fassen. Dank des internationalen Umfelds der Hochschule lässt sich der Bachelorstudiengang sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch abschließen, der Masterstudiengang wird ausschließlich auf englischer Sprache angeboten.

Am Ende ihrer Ausbildung verfügen Absolventen sowohl über das notwendige technische Know-How, um professionelle Fotografien anzufertigen und zu bearbeiten, als auch über einen geschärften Blick für Details und Bildkompositionen sowie für optische Wirkungsweisen. Gepaart mit einem Gespür für den richtigen Moment und die richtige Location können sie so mit jeder Kamera ein gelungenes Foto schießen.

Alles fing mit seinem Studium an der UE an – wie Constantins Story weiterging, erfahren Sie unter: www.ue-stories.com

zurück zur Übersicht