• altonale Plakatwettbewerb - Berliner Almuni für das Hamburger Kulturfestival

    Foto von © Hanns-Christian Gerth (altonale.de)

  • altonale Plakatwettbewer - Plakat von Fridtjof Kirste

altonale Plakatwettbewerb - Berliner Almuni für das Hamburger Kulturfestival

Der Gewinner des diesjährigen Plakatwettbewerbes der Altonale ist Fridtjof Kirste, ehemaliger Illustrationsstudent des Campus Berlin. Die Aufgabe war es das zentrale Thema der diesjährigen altonale „Reichtum“ darzustellen.

Der heute 26-Jährige hat sein Studium im März 2017 in Berlin abgeschlossen und strebt zukünftig eine freiberufliche Karriere an. Durch die Teilnahme an verschiedenen Design Wettbewerben erhofft er sich, seine Reichweite zu erhöhen und möchte auf sich als Gestalter aufmerksam machen. Trotzdem ist es ihm wichtig, dass er sich mit dem Thema der Zielgruppe sowie der ausschreibenden Institution des Wettbewerbs identifizieren kann – „Bei der altonale hat das alles ziemlich gut gepasst!“

Einfach hatte es der junge Künstler bei der Gestaltung des Plakates aber nicht. Ein so abstraktes und vielseitiges Thema wie „Reichtum“ zu visualisieren, ein Konzept für das Plakat zu erstellen und dabei auch noch alle Vorgaben des Veranstalters zu beachten, ist keine leichte Aufgabe.

„Anfangs habe ich diverse Ideen skizziert und in mehreren Durchgängen analog und in Photoshop collagiert, arrangiert und überzeichnet. Während dieses Prozesses hat sich das Motiv mehr und mehr von selbst ergeben und von einer anfänglichen Flut verschiedener Zeichnungen auf den letzten Entwurf reduziert. Je länger ich an dem Plakat arbeitete und je besser mir das Motiv gefiel, umso mehr wollte ich auch gewinnen.“

Und das hat er geschafft. Bei der Preisverleihung am 10. April im Altonaer Museum wurde Fridtjofs Plakat zum Sieger ernannt und ist jetzt im ganzen Stadtgebiet zu sehen.
Die Jury überzeugte vor allem die collagenartige Arbeitsweise, die verschiedene inhaltliche Ebenen umfasst und prägnante Assoziationen mit dem Schwerpunktthema „Reichtum“ darstellt.

„Durch die Vielfalt von Strukturen, Formen und Farben versinnbildlicht sich sehr gut die Vielfalt der altonale als interdisziplinär ausgerichtetes Festival“, heißt es auf der Website der altonale.

Auf der Preisverleihung hatte Fridtjof außerdem die Möglichkeit, mit einigen Kuratoren neue Kontakte knüpfen und kann sich so, neben dem Preisgeld, über weitere neue Aufträge freuen.
Wir sind stolz auf unseren Alumni und wünschen Fridtjof alles Gute auf seinem weiteren Berufsweg!

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